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Apparatur und Verfahren zur Verschlüsselung von Patientendaten für statistische Verfahren

IP.com Disclosure Number: IPCOM000017922D
Original Publication Date: 2001-Oct-01
Included in the Prior Art Database: 2003-Jul-23
Document File: 1 page(s) / 123K

Publishing Venue

Siemens

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Rainer Kuth: AUTHOR

Abstract

Für statistische, wissenschaftliche und kaufmännische Untersuchungen auf klinischen Daten oder Kombina- tionen von klinischen und anderen Daten ist eine eindeutige und sichere Zuordnung dieser Daten zu den entsprechenden Patienten erforderlich. Dabei muß sichergestellt sein, daß der Patient, zu dem die Daten gehören, anonym bleibt. Bisher werden Patientenidentifikationsdaten von Hand anonymisiert oder es wird versucht, den Zugriff auf die Daten insgesamt zu beschränken.

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Information / Kommunikation

Apparatur und Verfahren zur Ver-schlüsselung von Patientendatenfür statistische Verfahren

Idee: Rainer Kuth, Herzogenaurach

Für statistische, wissenschaftliche und kaufmännischeUntersuchungen auf klinischen Daten oder Kombina-tionen� von� klinischen� und� anderen� Daten ist eineeindeutige� und� sichere� Zuordnung dieser Daten zuden� entsprechenden� Patienten� erforderlich. Dabeimuß sichergestellt sein, daß der Patient, zu dem dieDaten gehören, anonym bleibt.

Bisher werden Patientenidentifikationsdaten vonHand anonymisiert oder es wird versucht, den Zugriffauf die Daten insgesamt zu beschränken.

Es� wird� vorgeschlagen,� ein modernes Verschlüsse-lungsverfahren zur Lösung dieses Problems zu ver-wenden.

Für� ein� Ensemble� von � medizinischen� Terminals,welche Daten zum selben Patienten jedoch zu ver-schiedenen Zeiten und an verschiedenen Orten sam-meln können, soll zunächst eine Datenmaske, beste-hend� aus� Eingabefeldern� fester� Länge,� festgelegtwerden. Für diese Terminals wird genau ein Schlüs-selpaar bestehend aus einem öffentlichen und einemprivaten Schlüssel (z.B. ein PGP-Schlüsselpaar)vergeben. Nach Eingabe der Patientenidentifikations-daten werden� diese� mit� dem� öffentlichen� Schlüsselverschlüsselt. In den Datenheadern, in denen bisherdie Patientenidentifikationsdaten standen, werden dieverschlüsselten Daten eingetragen. Dieser Prozeß isteindeutig, d.h.� die� verschlüsselten� Patientenidentifi-kationsdaten� von�...