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Rechnergestützter Software Upgrade mit Versionssprüngen

IP.com Disclosure Number: IPCOM000017928D
Original Publication Date: 2001-Oct-01
Included in the Prior Art Database: 2003-Jul-23
Document File: 1 page(s) / 123K

Publishing Venue

Siemens

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Franz-Josef Müller: AUTHOR [+3]

Abstract

Eine Steuerungssoftware für ein verteiltes Rechner- system mit anlagenspezifischer Datenbasis wird nach bisherigem Konzept von einem derzeitigen Versions- stand auf eine neuere Version aktualisiert (Upgrade). Die eingerichteten Daten werden dafür online in die neue Version übernommen und müssen dabei umfor- matiert werden. Herkömmlich unterstützt die neue Software die Da- tentransformation nur aus dem vorhergehenden Re- lease. Dafür wird in das mit der alten Software lau- fende Rechnersystem die neue Software eingebracht und im Modus “nicht aktiv” gestartet. In diesem Mo- dus kann die neue Software die Daten aus der laufen- den Software anfordern, konvertieren und im neuen Format in die neue Datenbasis einbringen. Nach der Konvertierung wird das neue Release durch einen Neustart des Rechnersystems aktiviert.

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Information / Kommunikation

Rechnergestützter Software Up-grade mit Versionssprüngen

Idee: Franz-Josef Müller, München;

Jürgen Wolter, München;Johannes Prade, Dingolfing

Eine Steuerungssoftware für ein verteiltes Rechner-system mit anlagenspezifischer Datenbasis wird nachbisherigem Konzept von einem derzeitigen Versions-stand auf eine neuere Version aktualisiert (Upgrade).Die eingerichteten Daten werden dafür online in dieneue Version übernommen und müssen dabei umfor-matiert werden.

Herkömmlich unterstützt die neue Software die Da-tentransformation nur aus dem vorhergehenden Re-lease. Dafür wird in das mit der alten Software lau-fende Rechnersystem die neue Software eingebrachtund im Modus “nicht aktiv” gestartet. In diesem Mo-dus kann die neue Software die Daten aus der laufen-den Software anfordern, konvertieren und im neuenFormat in die neue Datenbasis einbringen. Nach derKonvertierung wird das� neue� Release� durch� einenNeustart des Rechnersystems aktiviert.

Jeder Upgradevorgang ist wegen der Ausnutzung derSystemredundanz mit einem Stabilitätsrisiko für dasGesamtsystem verbunden, so dass es im Fehlerfall zueinem längeren Systemausfall kommen kann.

Bisher werden in� jedem� neuen� Release� eines� Soft-ware Upgrades Transformationsalgorithmen für allemöglichen Vorgängerversionen� implementiert.� Diesverursacht� einen� stark vergrößerten Entwicklungs-und Testaufwand mit entsprechendem Fehlerrisiko.

Um größere Versionssprünge bei dem Kunden ohnew...