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e-Payment: "Zins" als Geschäftsmodell für m-commerce Prepaid Konten

IP.com Disclosure Number: IPCOM000017930D
Original Publication Date: 2001-Oct-01
Included in the Prior Art Database: 2003-Jul-23
Document File: 1 page(s) / 124K

Publishing Venue

Siemens

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Thomas Ryll: AUTHOR [+2]

Abstract

Bei Electronic Commerce und Mobile Commerce sind oftmals neben einem Anbieter eines Produktes oder einer Dienstleistung (Merchant), der dafür ein Entgelt verlangt, und dem Kunden (Consumer), der dafür ein Entgelt leisten muß, ein Payment Service Provider (PSP) beteiligt, der die Abwicklung des Entgelttransfers übernimmt.

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Information / Kommunikation

e-Payment: "Zins" als Geschäfts-modell für m-commerce PrepaidKonten

Idee: Thomas Ryll, Berlin;

Manfred Lilge, Berlin

Bei Electronic Commerce  und  Mobile  Commercesind oftmals neben einem Anbieter eines Produktesoder einer Dienstleistung (Merchant), der dafür einEntgelt verlangt, und dem Kunden (Consumer), derdafür ein Entgelt leisten muß, ein Payment ServiceProvider (PSP) beteiligt,  der  die  Abwicklung  desEntgelttransfers übernimmt.

Tritt der Network Operator aus der klassischen Tele-kommunikationswelt als  PSP  auf,  so  kann  er  dieKaufvorgänge über sein existierendes Billing Systemabrechnen. Soll dagegen die Abrechnung in Echtzeitstattfinden,  bieten  sich  dafür  die  auf SCP (ServiceControl Point)  basierenden  Prepaid-Systeme  (PPS)an.  Wegen  der  Problematik  aufgrund  der  Mehr-wertsteuer (MwSt.) bzw. Umsatzsteuer (Ust.) werdenin der Regel die für die Vergebührung der Sprachtele-fonie benutzten PPS-Konten dafür nicht herangezo-gen. Statt dessen werden den Consumern neue, aus-schließlich für M-Commerce-Bezahlvorgänge einge-richteten  Konten  zugewiesen.  Diese M-Commerce-Konten  sind  im  Gegensatz  zu  den  existierendenSprachtelefoniekonten frei von MwSt.- bzw. USt. Dieauf diesen Konten liegenden Geldbeträge werden vondem PSP treuhänderisch für den Consumer verwaltet.

Diese Prepaid-Konten  müssen  von  den  Consumernaufgeladen  werden,  d.h.  es  muß Geld überwiesenwerden, bevor Zahlvorgänge verrechnet werden k...