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Basisbetrieb für ein Netzwerkmanagementsystem

IP.com Disclosure Number: IPCOM000017935D
Original Publication Date: 2001-Oct-01
Included in the Prior Art Database: 2003-Jul-23
Document File: 2 page(s) / 127K

Publishing Venue

Siemens

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Dr. Dieter Eßwein: AUTHOR [+2]

Abstract

Durch die Kombination eines Konzeptes eines Basis- betriebs eines digitalen elektronischen Wählsystems mit den in einer Netzwerkmanagementsystemsoftware eingesetzten Redundanzmechanismen sollen Ausfall- zeiten für die kritischen Bereiche eines Netzwerkma- nagementsystems minimiert werden. Ein Bediensystem für Telekommunikationsanlagen muß in einigen Bereichen eine hohe Ausfallsicherheit erfüllen. Ein Beispiel hierfür ist die Signalisierung von Betriebsstörungen im Netzelement (Alarming) oder die Realzeitverkehrsmessung. Es treten jedoch in einem komplexen System zum einen last- oder fehlerbedingte Ausfälle von Komponenten auf, zum anderen geplante Aktivitäten zur Wartung des Sys- tems (z.B. Versionswechsel), die zu Ausfallzeiten führen.

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Information / Kommunikation

Basisbetrieb für ein Netzwerkma-nagementsystem

Idee: Dr. Dieter Eßwein, München;

Gerhard Kring, München

Durch die Kombination eines Konzeptes eines Basis-betriebs eines digitalen elektronischen Wählsystemsmit den in einer Netzwerkmanagementsystemsoftwareeingesetzten Redundanzmechanismen sollen Ausfall-zeiten für die kritischen Bereiche eines Netzwerkma-nagementsystems minimiert werden.

Ein� Bediensystem� für� Telekommunikationsanlagenmuß in einigen Bereichen eine hohe Ausfallsicherheiterfüllen.� Ein� Beispiel� hierfür� ist� die Signalisierungvon� Betriebsstörungen� im� Netzelement� (Alarming)oder die Realzeitverkehrsmessung. Es treten jedochin� einem� komplexen� System� zum einen last- oderfehlerbedingte Ausfälle von Komponenten auf, zumanderen geplante Aktivitäten zur Wartung des Sys-tems (z.B. Versionswechsel),� die� zu� Ausfallzeitenführen.

Derzeit sind im Bereich der Managementsysteme fürden Telekommunikationsbereich� Methoden� zur� Er-höhung der Verfügbarkeit auf der Basis von Redun-danzmechanismen wie Clustering oder fehlertoleran-ter Hardware bekannt, welche die Ausfallzeiten auf-grund von� Fehlverhalten� minimieren.� Ausfallzeitenaufgrund� von� Software-Upgrades werden dadurchnicht reduziert.

In einem Netmanagementsystem sind Komponentenvorhanden, die die Grundfunktionen darstellen, wel-che aufgrund des entwickelten Konzeptes trotz Stö-rung oder Versionswechsel weiter arbeiten können.

Durch Reduktion� der� Systemfunktionalität� werdenfehlerhafte oder (im� Falle� eines� Versionswechsels)zur Zeit nicht benötigte Komponenten aus dem Sys-tem entfernt und können einer Diagnose unterzogenwerden bzw. eine neue Version eingespielt bekom-men.

Das aus einem digitalen elektronis...