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Modularer Assembler mit flexibel definierbarer Syntax

IP.com Disclosure Number: IPCOM000017942D
Original Publication Date: 2001-Oct-01
Included in the Prior Art Database: 2003-Jul-23
Document File: 1 page(s) / 151K

Publishing Venue

Siemens

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Johann Graf: AUTHOR

Abstract

Um zu vermeiden, dass nach jedem Digital Signaling Processing (DSP) - Update bzgl. Code, Adressen, Constrains und vor allem auch der Syntax eines Mik- roprogramms das Umsetzungsprogramm jeweils neu geschrieben bzw. abgeändert werden muss, soll es dem Anwender ermöglicht werden, diese Änderungen einfach in entsprechenden Definitionsfiles bzw. dem Syntaxdefinitionsfile vorzunehmen. Die Umsetzung dieses Konzeptes ermöglicht es, die Eigenschaften des Assemblers in Sidefiles festzule- gen, die Definitionsfiles zu dokumentieren und spart in der Anwendung Zeit. Der wesentliche Vorteil besteht jedoch in der frei definierbaren Syntax der Definitionsfiles und des Mikroprogramms.

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Information / Kommunikation

Modularer Assembler mit flexibeldefinierbarer Syntax

Idee: Johann Graf, A-Villach

Um zu vermeiden, dass nach jedem� Digital SignalingProcessing� � (DSP)� -� Update� bzgl.� Code,� Adressen,Constrains und vor allem auch der Syntax eines Mik-roprogramms das Umsetzungsprogramm jeweils neugeschrieben� bzw.� abgeändert� werden muss, soll esdem Anwender ermöglicht werden, diese Änderungeneinfach in entsprechenden Definitionsfiles bzw. demSyntaxdefinitionsfile vorzunehmen.

Die Umsetzung dieses Konzeptes ermöglicht es, dieEigenschaften des Assemblers in Sidefiles festzule-gen, die Definitionsfiles zu dokumentieren und spartin� der� Anwendung� Zeit.� Der� wesentliche Vorteilbesteht jedoch in der frei definierbaren Syntax derDefinitionsfiles und des Mikroprogramms.

Die Syntax� für� die� Inhalte� der� unten� aufgelistetenSidefiles und vor� allem� für� das� Mikroprogramm<source>.ass� kann� im� File� <system>.syn� � in Formeiner FSM beliebig frei definiert werden.

Beispiel für definierte Funktionen in den Sidefiles:

Definitionsfile <system>.mem:

•� � Definition des Mikroprogrammcodes

•� � Definition der Codebereiche und deren Ad-ressräume

•� � Definition fest verdrahteter Speicheradres-sen

•� � Adressabgrenzungen

•� � Accesscodes

•� � Fixe Optionen

•� � Tresholds usw.

Definitionsfile <system>.sys:

•� � Vom jeweiligen Mikroprogramm frei defi-nierbare Speicheradressen.

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