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Dynamisches Anpassen der Modulationsverfahren

IP.com Disclosure Number: IPCOM000017950D
Original Publication Date: 2001-Oct-01
Included in the Prior Art Database: 2003-Jul-23
Document File: 1 page(s) / 311K

Publishing Venue

Siemens

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Wolfgang Gröting: AUTHOR [+4]

Abstract

Derzeitig wird in Abhängigkeit der Zielmärkte (Län- der, Kundenprofile, Stabilitätskriterien, Emissions- grenzen, etc.) nur ein Modulationsverfahren imple- mentiert. Dieses führt zu einer nicht optimalen Aus- nutzung des Power Line Kanals. Auch kann es vor- kommen, dass bestimmte Anforderungen (Delay, Datenrate, Ausfallraten, etc) nicht erfüllt werden können. Diese Erfindung löst die Problematik der sich wech- selnden Anforderungen an das PLC (Power Line Communication) -System mit der zeitlich invarianten Eigenschaft des Powerline Kanals. Um die Proble- matik zu lösen, ist es sinnvoll, zwei verschiedene Modulationsverfahren, in Abhängigkeit der benötig- ten Datenrate, der Priorisierung der Daten, der Ka- naleigenschaften der Powerline, etc. in der Power Line Unit zu implementieren, deren prinzipielle Wir- kungsweisen sich deutlich voneinander abgrenzen. Ziel ist es, dynamisch auf die Anforderungen des Systems bezüglich Quality of Service (QoS), der Mindest-Datenrate, etc. reagieren zu können. So kann eine optimale Ausnutzung des Kanals in Bezug auf die dynamischen Anforderungen an das PLC-System erzielt werden.

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Information / Kommunikation

Dynamisches Anpassen der Modu-lationsverfahren

Idee: Wolfgang Gröting, Borken;

Bernd Bienek, Bocholt;Ralf Kern, Bocholt;Werner Troks, Ladbergen

Derzeitig wird in Abhängigkeit der Zielmärkte (Län-der,� Kundenprofile,� Stabilitätskriterien,� Emissions-grenzen, etc.) nur� ein� Modulationsverfahren� imple-mentiert. Dieses führt zu einer nicht optimalen Aus-nutzung des Power Line Kanals. Auch kann es vor-kommen,� dass� bestimmte Anforderungen (Delay,Datenrate,� Ausfallraten,� etc)� nicht erfüllt werdenkönnen.

Diese Erfindung löst die Problematik der sich wech-selnden Anforderungen� an� das� PLC� (Power� LineCommunication) -System mit der zeitlich invariantenEigenschaft des Powerline Kanals. Um die Proble-matik zu lösen, ist� es� sinnvoll,� zwei� verschiedeneModulationsverfahren, in Abhängigkeit der benötig-ten Datenrate, der Priorisierung der Daten, der Ka-naleigenschaften der� Powerline,� etc.� in� der� PowerLine Unit zu implementieren, deren prinzipielle Wir-kungsweisen sich� deutlich� voneinander� abgrenzen.Ziel� ist� es,� dynamisch� auf� die� Anforderungen� desSystems� bezüglich� Quality� of Service (QoS), derMindest-Datenrate, etc. reagieren zu können. So kanneine optimale Ausnutzung des Kanals in Bezug aufdie dynamischen Anforderungen an das PLC-Systemerzielt werden.

Das erste� Modulationsverfahren� basiert� auf� einemEinträger-Verfahren wie z.B. CDMA (Code DivisionMultiple� Access).� Dieses� ist in Abhängigkeit desSpreizfaktors s...