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Location Dependent Routing

IP.com Disclosure Number: IPCOM000017958D
Original Publication Date: 2001-Oct-01
Included in the Prior Art Database: 2003-Jul-23
Document File: 1 page(s) / 372K

Publishing Venue

Siemens

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Dr. Mathias Gabrysch: AUTHOR

Abstract

Das Location Dependent Routing ermöglicht eine effizientere Anrufweiterleitung durch Einbeziehen des aktuellen Aufenthaltortes des Teilnehmers.

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Information / Kommunikation

Location Dependent Routing

Idee: Dr. Mathias Gabrysch, München

Das Location  Dependent  Routing  ermöglicht  eineeffizientere Anrufweiterleitung durch Einbeziehendes aktuellen Aufenthaltortes des Teilnehmers.

Bislang  erweisen  sich  Anrufweiterschaltungen  undRufumleitungen als  nicht  praxistauglich,  da  diesemanuell ein- und ausgeschaltet werden müssen. Zu-dem muß der Teilnehmer vorher wissen, unter wel-chem Anschluß er erreichbar sein wird.

Zudem sind bei mehreren Anschlüssen die entspre-chenden Einstellungen zu treffen, was den Aufwandbeträchtlich erhöht.

Moderne Telekommunikationsnetze erlauben eineAutomatisierung des Umstellens. Nun ist es möglich,diese  automatisierte  Weiterleitung in Abhängigkeitdes Aufenthaltortes des Teilnehmers zu bringen unddementsprechend weiterzuleiten.

Dies  wird  bevorzugt  über eine offene Netzwerk-schnittstelle  realisiert  wie  das  Parlay  API  (ParlayApplication Programming Interface) oder OSA API(Open  Systems  Architecture  API).  Dadurch  wirdauch Nichtnetzwerkoperatoren dieser Dienst für denEndkunden  ermöglicht.  Der  Endkunde  kann  seinpersönliches ortsabhängiges Umleitungsprofil beieinem Service-Provider hinterlegen. Dieser fragt überdie offene Netzwerkschnittstelle den aktuellen Auf-

enthaltsort des Teilnehmers ab und kann diese Infor-mation mit in die Servicelogik integrieren.

Alternativ  kann  der  Operator auch selbst diesenDienst in seinem  Netz  implementieren  und  an  denEndkunden  eine  webbasierte  Schnittstelle  zu  dempersönlichen Profil anbieten oder aber einem Service-Provider die  Ortsinformation  des  Teilnehmers  überein proprietäres Interface zugänglich machen.

Die  Figur  zeigt  einen exemplarischen Ablauf desDienstes, den der Dienstnutzer B subskribiert hat. Ineinem Profil ist abgelegt, wie seine Anrufe behandeltwerden sollen, wenn er sich im Bür...