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Signalisierungs-Tonsequenz beim Wechsel der Sprachmodi

IP.com Disclosure Number: IPCOM000017960D
Original Publication Date: 2001-Oct-01
Included in the Prior Art Database: 2003-Jul-23
Document File: 1 page(s) / 123K

Publishing Venue

Siemens

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Robert Müller: AUTHOR [+3]

Abstract

Wird ein Mobiltelefon, welches sich in einem bes- timmten Betriebsmodus befindet, in einen anderen Betriebsmodus (z.B. vom In-Hand-Modus in den Freisprechmodus) versetzt, so kann es vorkommen, daß das Sprachsignal, welches der ferne Teilnehmer empfängt, undefinierbar klingt. Der Grund hierfür ist, daß der Echokompensationsalgorithmus noch nicht Zeit hatte, sich auf den neuen Betriebsmodus ein- zustellen.

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Information / Kommunikation

Signalisierungs-Tonsequenz beimWechsel der Sprachmodi

Idee: Robert Müller, Ulm;

Thomas Schertler, Ulm;Marc Ihle, Ulm;

Wird ein Mobiltelefon, welches sich in einem bes-timmten  Betriebsmodus  befindet,  in  einen  anderenBetriebsmodus  (z.B.  vom  In-Hand-Modus  in  denFreisprechmodus) versetzt, so kann es vorkommen,daß das Sprachsignal, welches der ferne Teilnehmerempfängt, undefinierbar klingt. Der Grund hierfür ist,daß  der  Echokompensationsalgorithmus  noch  nichtZeit hatte, sich  auf  den  neuen  Betriebsmodus  ein-zustellen.

Mit Hilfe einer kurzen Tonsequenz, welche aus demLautsprecher des Mobiltelefons bzw. der Freisprech-einrichtung  kommt,  kann  dem  nahen  Teilnehmersignalisiert werden, daß der Wechsel in einen neuenBetriebsmodus abgeschlossen ist  und  zugleich  eineerste  Adaption  des Echokompensationsalgorithmuserfolgen. Das Mobiltelefon braucht hierzu die Ton-sequenz nicht zum fernen Teilnehmer weitergeben.

Die  Tonsequenz  kann  derart gewählt werden, daßSprachverarbeitungsalgorithmen,  die  bei  Änderungdes  Betriebsmodus  neu  initialisiert werden, in derLage sind, sich in die richtige Richtung zu adaptieren,nachdem der  Wechsel  des  Betriebsmodus  gestartetwurde. Durch diese Maßnahme könnte z.B. erreichtwerden, daß der ferne Teilnehmer die Ein-schwingphase  der adaptiven Signalalgorithmen nichtso stark  hört,  wie  es  sonst  der  Fall  ist.  Um  dieseFunktionalität zu gewährleisten, muß die Tonsequenzbestimmte...