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Tastensatzobjekt für SCADA Anwendungen

IP.com Disclosure Number: IPCOM000017967D
Original Publication Date: 2001-Oct-01
Included in the Prior Art Database: 2003-Jul-23
Document File: 2 page(s) / 482K

Publishing Venue

Siemens

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Frank Luther: AUTHOR

Abstract

In leittechnischen Anwendungen ist es üblich, dass ein fester Bildschirmaufbau vorgegeben ist (s. Abb. 1). Dieser sieht so aus, daß man am oberen Rand des Bildschirms einen Übersichtsbereich hat, in dem man Anlagenteile direkt anspringen kann und am unteren Rand eine Schaltflächenleiste, in der häufig benötigte Funktionen direkt über eine Schaltfläche verfügbar sind. Von den Schaltflächenleisten kann es mehrere geben, die über eine Schaltfläche am Rand umge- schaltet werden können. Dazwischen befindet sich der Hauptarbeitsbereich eines Anlagenbedieners. Diese Erfindung beschäftigt sich mit der einfachen und effizienten Projektierung des unteren Bedien- bereichs.

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Information / Kommunikation

In leittechnischen Anwendungen ist es üblich, dassein fester Bildschirmaufbau vorgegeben ist (s. Abb.1). Dieser sieht so aus, daß man am oberen Rand desBildschirms einen Übersichtsbereich hat, in dem manAnlagenteile direkt anspringen kann und am unterenRand eine Schaltflächenleiste, in der häufig benötigteFunktionen direkt über� eine� Schaltfläche� verfügbarsind. Von den Schaltflächenleisten kann es mehreregeben,� die� über� eine� Schaltfläche� am� Rand umge-schaltet� werden� können.� Dazwischen befindet sichder Hauptarbeitsbereich eines Anlagenbedieners.

Diese Erfindung beschäftigt� sich� mit� der� einfachenund effizienten Projektierung� des� unteren� Bedien-bereichs.

Heute ist es z.B. in WinCC so gelöst, dass man fürjede Schaltflächenleiste ein eigenes Bild projektierenmuss. Diese Bilder werden dann in einem Bildfensterinnerhalb� des� Gesamtbildes� angezeigt. Das Prinziphat einige Nachteile:

•� � Der� Projektierungsaufwand� ist� recht� groß,� daman mehrere Bilder projektieren muss.

•� � Die einzelnen Schaltflächenleisten haben nichtsmiteinander zu tun, d.h. keinen erkennbaren logi-schen� Kontext,� was� die� Wartbarkeit� einer� sol-chen Projektierung verschlechtert.

•� � Man hat mehr Bilder, was die Übersichtlichkeitverschlechtert.

•� � Der Mechanismus zum Umschalten der Bilder indem Bildfenster muß programmiert werden.

•� � Man hat� kein� WYSIWYG� (What� You� See� IsWhat You Get) mehr, da im Hauptbild nur einnichtssagendes graues Bildfenster angezeigtwird.

Die neue Idee ist ein neues Bildobjekt zu erstellen,welches� es� ermöglicht,� alle� diese� Nachteile� auszu-schalten� (s.� Abb.� 2).� Dieses� Bildelement� ist ver-gleichbar mit einer Registerkartenkontrolle aus Pro-grammiersprachen wie Visual Basic oder C#. DieseKontrolle ermöglicht ein Konfigurieren von Register-karten während der Erstellung eines Programmes aufsehr einfache Weise.

Die� neue� Bedienbereichskontrolle� kann einfach imHauptbild (oder zukünftig� auf� einer� Bildvorlage)platziert und im inneren Bereich beliebig viele Berei-che eingefügt und projektiert werden (s....