Browse Prior Art Database

Schalten der verschiedenen Klemmenzustände eines Kraftfahrzeuges

IP.com Disclosure Number: IPCOM000017983D
Original Publication Date: 2001-Oct-01
Included in the Prior Art Database: 2003-Jul-23
Document File: 2 page(s) / 713K

Publishing Venue

Siemens

Related People

Thomas Simmerl: AUTHOR

Abstract

Bei schlüssellosen Zugangskontrollen und Fahrbe- rechtigungskontrollen werden elektronische ID-Geber (Schlüssel) derzeit in eine Aufnahme (Schloss) ge- steckt, in der sich der sich der Nutzer authentifiziert durch den eingerasteten Schlüssel. Die eigentliche Startfunktion des Zündsteuerkreise erfolgt durch Schalten eines externen Tasters.

This text was extracted from an ASCII text file.
This is the abbreviated version, containing approximately 53% of the total text.

Verkehr

Schalten der verschiedenen Klem-menzustände eines Kraftfahrzeuges

Idee: Thomas Simmerl, Regensburg

Bei  schlüssellosen  Zugangskontrollen  und  Fahrbe-rechtigungskontrollen werden elektronische ID-Geber(Schlüssel) derzeit in  eine  Aufnahme  (Schloss)  ge-steckt, in der sich der sich der Nutzer authentifiziertdurch den eingerasteten  Schlüssel.  Die  eigentlicheStartfunktion des Zündsteuerkreise erfolgt durchSchalten eines externen Tasters.

Es wird vorgeschlagen, beide Funktionen zusammen-zufassen. Eine mögliche Variante besteht darin, dasZündschloss so auszuführen, dass der Schlüssel in dasSchloss eingesteckt und ein definiertes Maß in axialerRichtung durch Antippen gedrückt werden kann. Beijedem  Antippen  und  Bewegen in axialer Richtungwerden unterschiedliche  Klemmen  des  Kraftfahr-zeugs geschaltet. Die Zündung erfolgt also, indem derSchlüssel gegen einen federnden Widerstand in axia-ler Richtung bewegt wird.

Die Lageänderung des  Schlüssels  im  Aufnahme-schacht des Schlosses erfolgt durch einen oder meh-rere (kontaktlose) Schalter und einer nachgeschalte-ten Elektronik.

Mit einer Anordnung gemäß des beschriebenen Prin-zips lassen sich die in Abb. 1 dargestellten Schaltzu-stände der Klemmen realisieren.

Um dem Benutzer den „Start-Stop-Knopf“ (Schlüsselin  der  Aufnahme)  optisch  erkenntlich  zu machen,kann die Aufnahme (Zündschloss) beleuchtet werden(indirekte Beleuchtung beispielsweise über Lichtlei-ter oder direkte  Beleuchtung  beispielsweise  überLeuchtdioden im Zündschloss). Zusätzlich kann einSchriftzug an derjenigen Seite des Schlüssels ange-bracht werden,  die  bei  eingestecktem  Schlüssel  fürden Fahrer sichtbar ist. Dieser Schriftzug kann eben-falls wie die Aufnahme beleuchtet werden.

Abb. 1

200

Siemens  Technik Report      Jahrgang 4  Nr.13      Oktober 2001

Verkehr

La figure 2 donne un exemple de mode de fonction-nement  permettant  d’augmenter  l’ergonomie  de  cetype de pédale par rapport à une pédale usuelle. Deuxcourbes d’hystérésis sont introduites entre lesquellesle signal de sortie vers la commande (4) conservera lavaleur acquise tant que l’effort n’est pas accru selonla loi maximale ou diminué selon la loi minimale.

Lorsque l’effort F sur la pédale augmente, la loi deréaction du signal de commande suit la loi maximaleet se stabilise avec l’effort (valeur F3 atteinte) à unevaleur S1. Tant que l’effort n’est pas supérieur à F3ou inférieur à F1 (abscisse du point d’ordonnée S1sur la courbe suivant la loi minimale), le signal decommande reste égale à S1. Ceci permet, par exem-ple,  de  maintenir  une  position  de régime stabiliséalors que la pression sur la pédale d’accélérateur alégèrement diminué ou bien encore de maintenir unfreinage constant alors que la pédale a été insensi-blement  relâchée  par  le  conducteur. Si l’effort Faugmente de nouveau au dessus de F3, pour atteindreF4 par exemple, la valeur du signal  de com...