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Abstandhalter für Brennelemente von Leichtwasserreaktoren

IP.com Disclosure Number: IPCOM000018003D
Original Publication Date: 2001-Dec-01
Included in the Prior Art Database: 2003-Jul-23
Document File: 2 page(s) / 172K

Publishing Venue

Siemens

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Norbert Schmidt: AUTHOR [+3]

Abstract

Bei Leichtwasserreaktoren bestehen die Abstandhal- ter der Brennelemente aus einem Gitter, welches aus einer Zirkonium- oder einer Nickelbasislegierung besteht. Die laterale Brennstablagerung wird im Re- gelfall durch starre Noppen und durch Federn be- werkstelligt. Die Federn bestehen bevorzugt aus einer Nickelbasislegierung. Die Trennung von Feder und Gitter ist aus fertigungstechnischer Sicht vorteilhaft. Weiterhin kann die Masse an Nickellegierungen im Kern gering gehalten werden (n-Absorbtion).

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Energie

Abstandhalter für Brennelementevon Leichtwasserreaktoren

Idee: Norbert Schmidt, Erlangen;

Erika Herzog, Erlangen;Heinrich Dreßel, Erlangen

Bei Leichtwasserreaktoren bestehen die Abstandhal-ter der Brennelemente aus einem Gitter, welches auseiner  Zirkonium-  oder  einer  Nickelbasislegierungbesteht. Die laterale Brennstablagerung wird im Re-gelfall  durch  starre  Noppen  und  durch Federn be-werkstelligt. Die Federn bestehen bevorzugt aus einerNickelbasislegierung. Die Trennung von Feder undGitter ist aus fertigungstechnischer Sicht vorteilhaft.Weiterhin kann die Masse an Nickellegierungen imKern gering gehalten werden (n-Absorbtion).

Es  werden  Lösungen  gesucht,  die  eine  möglichsteinfache und sichere Verbindung zwischen Feder undGitter  oder  bei  Siedewasserreaktorbrennelementenauch eines Noppenpaares (nur an einigen Stellen desAbstandhalters) ermöglicht. In den Abbildungen 1 bis3  werden  verschiedene  Lösungen  vorgestellt. DieNeuerung gegenüber bestehenden Konzepten bestehtdarin, dass die  Einsatzkörper  (Feder  oder  Noppen-paar) Endanschläge und eine Verlustsicherung, wel-che aus einer aus dem Körper herausgebogenen Zun-ge besteht,  aufweisen.

Abbildung  1  stellt  eine  Variante  dar, bei der eineBlattfeder an ihren beiden Enden durch Ösen gehal-ten wird. Abbildung 2 zeigt ein Ausführungsbeispielmit einer Blattfeder deren eines Ende in einer Ösegeführt ist und deren anderes Ende angeschweisst ist.Abbildung 3 entspricht der Lösung aus  Abbildung 1,weist jedoch anstatt der Feder ein Noppenpaar auf.

Abb.1

Siemens  Technik Report      Jahrgang 4  Nr.14      Dezember 2001

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