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Roboterphantom für MR-Scanner

IP.com Disclosure Number: IPCOM000018012D
Original Publication Date: 2001-Dec-01
Included in the Prior Art Database: 2003-Jul-23
Document File: 1 page(s) / 228K

Publishing Venue

Siemens

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Dr. Wolfgang Renz: AUTHOR [+2]

Abstract

Die Idee ist, einen Magnetresonanz-Scanner (MR- Scanner) mittels eines Phantoms zu prüfen, ohne daß eine Person Hand anlegen muß. Dafür muß ein MR- Scanner durch ein Phantom erweitert werden, wel- ches maschinell in das Zentrum des Scanners ge- bracht und danach auch wieder herausgeholt werden kann.

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Gesundheit

Roboterphantom für MR-Scanner

Idee: Dr. Wolfgang Renz, Erlangen;

Rainer Kuth, Herzogenaurach

Die  Idee  ist,  einen Magnetresonanz-Scanner (MR-Scanner) mittels eines Phantoms zu prüfen, ohne daßeine Person Hand anlegen muß. Dafür muß ein MR-Scanner  durch  ein  Phantom  erweitert  werden, wel-ches  maschinell  in  das  Zentrum des Scanners ge-bracht und danach auch wieder herausgeholt werdenkann.

Dadurch wird ein vollständiger Selbsttest eines MR-Sanners ermöglicht bezüglich aller notwendigenBildqualitätsparameter.

Um  eine  Gefährdung  jedweder Art auszuschließen,ist ein Test mit Phantom nur bei ausgefahrener Liegemöglich.

Als Phantom kann beispielsweise ein im Zentrum imunteren  Bereich  angebrachter  Füllstutzen mit eineraufgestülpten, den  Stutzen  völlig  umschließendenHülle dienen. Die Hülle stellt dann in dem gefülltenZustand die Haut  des  Phantomkörpers  dar,  welcheüber  eine  Schlauchleitung  durch  eine Pumpe voneinem  entfernten  Reservoir mit Phantomflüssigkeitgefüllt  wird.  Die  Hülle  besteht in diesem Fall auseinem  Hook’sch-elastischen  (wie  z.B.  Luftballon)oder aus einem entropieelastischen Material (wie z.B.Schlauchboot).

Denkbar ist auch eine Version mit starrer Haut, die aneiner  Kunststoffkette  mit  der  Patientenliege überderen Schiene verbunden ist, so daß sich das Phan-tom immer außerhalb des Scanners befindet, sobalddie Patientenliege darin befindet.

Die  Bilder  1-4  zeigen den schematischen Aufbausowie...