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Ermittlung von Systemqualitätsparametern aus Patientenbildern

IP.com Disclosure Number: IPCOM000018019D
Original Publication Date: 2001-Dec-01
Included in the Prior Art Database: 2003-Jul-23
Document File: 1 page(s) / 138K

Publishing Venue

Siemens

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Georg Görtler: AUTHOR

Abstract

Für die Bestimmung der Bildqualitätsparameter bei beispielsweise auf MR (Magnetresonanz) basieren- den Anlagen können Patientenbilder dienen, anstatt spezieller Messungen der Qualitätssicherung (QA – Quality Assurance) mittels eines Phantomaufbaus, die nicht während des laufenden Betriebs durchgeführt werden können. Dabei finden bestehende Filteralgo- rithmen Verwendung, die mit anlagenspezifischen Eigenschaften verknüpft werden und auf diese Weise durch den Vergleich der Originaldaten mit den gefil- terten Daten Anlagenqualitätsparameter liefern. Bei der Berechnung von Patientenbildern werden Algorithmen zur Verbesserung der Bildqualität ver- wendet, z.B. ein Homogenisierungsalgorithmus. Auf diese Art kann aus dem Vergleich des nichtgefilterten Bildes mit dem gefilterten Bild eine Maßzahl (z.B. Bildhomogenität) ermittelt werden, die unabhängige vom Bild ist. Wird diese nun in Relation zur verwen- deten Sequenz und Spule gesetzt, kann auf die Ho- mogenität der Spule Rückschlüsse gezogen werden. Da Patientenmessungen relativ häufig durchgeführt werden, können die Qualitätsparameter einer Anlage kontinuierlich überwacht werden. Damit werden die Routineüberprüfungen der Qualitätssicherung durch die Serviceeinheiten verringert.

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Gesundheit

Ermittlung von Systemqualitätspa-rametern aus Patientenbildern

Idee: Georg Görtler, Baiersdorf

Für die Bestimmung der Bildqualitätsparameter beibeispielsweise auf� MR� (Magnetresonanz)� basieren-den Anlagen können Patientenbilder dienen, anstattspezieller Messungen der Qualitätssicherung (QA –Quality Assurance) mittels eines Phantomaufbaus, dienicht während� des� laufenden� Betriebs� durchgeführtwerden können. Dabei finden bestehende Filteralgo-rithmen Verwendung,� die� mit� anlagenspezifischenEigenschaften verknüpft werden und auf diese Weisedurch den Vergleich der Originaldaten mit den gefil-terten Daten Anlagenqualitätsparameter liefern.

Bei� der� Berechnung� von� Patientenbildern� werdenAlgorithmen zur Verbesserung der Bildqualität ver-wendet, z.B. ein Homogenisierungsalgorithmus. Aufdiese Art kann aus dem Vergleich des nichtgefiltertenBildes mit dem gefilterten Bild eine Maßzahl (z.B.Bildhomogenität) ermittelt werden, die unabhängigevom Bild ist. Wird diese nun in Relation zur verwen-deten Sequenz und Spule gesetzt, kann auf die Ho-mogenität der Spule Rückschlüsse gezogen werden.Da Patientenmessungen� relativ� häufig� durchgeführtwerden, können die Qualitätsparameter einer Anlagekontinuierlich überwacht werden. Damit werden dieRoutineüberprüfungen� der� Qualitätssicherung durchdie Serviceeinheiten verringert.

Es können zahlreiche weitere Filter oder Bildnach-verarbeitungsverfahren verwendet werden, um weite-re Bildqualitätsparame...