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Verwendung des verallgemeinerten Abtasttheorems für die Reduktion der Abtastrate in der MR-Tomographie, insbesondere bei Parallelbildgebung

IP.com Disclosure Number: IPCOM000018023D
Original Publication Date: 2001-Dec-01
Included in the Prior Art Database: 2003-Jul-23
Document File: 1 page(s) / 140K

Publishing Venue

Siemens

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Matthias Drobnitzky: AUTHOR

Abstract

Um der unerwünschten Wirkung Aliasing (Alias- Effekt) vorzubeugen, muß das MR-Signal (Magnet Resonanz) bis zur Nyquist-Frequenz abgetastet wer- den. Dabei ist die Auflösung in Ausleserichtung ge- geben durch FOV (Field of View), den Auslesegra- dient und der Bandbreite pro Pixel. Die Auflösung in Phasenkodierrichtung ist durch FOV und die Anzahl der Phasenkodierschritte gegeben. Einer unbe- schränkten Erhöhung der Auflösung in Ausleserich- tung steht insbesondere entgegen, daß dabei die Bandbreite pro Pixel steigt und damit das Signal- Rausch-Verhältnis sinkt. Die unbeschränkte Erhö- hung der Auflösung in Phasenkodierrichtung wird verhindert, da Phasenkodierschritte im Allgemeinen im Abstand der Repetitionszeit T R geschaltet werden und so linear in die Gesamtmesszeit eingehen. Konventionelle Parallelbildgebungstechniken (SMASH [Simultaneous Acquisition of Spatial Har- monics], SENSE [Sensitivity Encoding], u.a.) sparen Messzeit durch gezieltes Weglassen einzelner Pha- senkodierschritte. Dies führt zu einer Unterabtastung des k-Raumes. Die sich daraus ergebenden Bildarte- fakte werden bei diesen Techniken entweder im k- Raum oder im Objekt-Raum kompensiert. Hierfür ist notwendig, daß diese Messungen mit Arrayspulen durchgeführt werden, deren Sensitivitätseigenschaf- ten bekannt sind.

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Industrie

Verwendung des verallgemeinertenAbtasttheorems für die Reduktionder Abtastrate in der MR-Tomographie, insbesondere bei Pa-rallelbildgebung

Idee: Matthias Drobnitzky, Erlangen

Um� der� unerwünschten� Wirkung� Aliasing� (Alias-Effekt)� vorzubeugen,� muß� das MR-Signal (MagnetResonanz) bis zur Nyquist-Frequenz abgetastet wer-den. Dabei ist die Auflösung in Ausleserichtung ge-geben durch FOV (Field of View), den Auslesegra-dient und der Bandbreite pro Pixel. Die Auflösung inPhasenkodierrichtung ist durch FOV und die Anzahlder Phasenkodierschritte gegeben. Einer unbe-schränkten Erhöhung der Auflösung in Ausleserich-tung� steht� insbesondere� entgegen,� daß� dabei� dieBandbreite pro Pixel� steigt� und� damit� das� Signal-Rausch-Verhältnis� sinkt.� Die� unbeschränkte� Erhö-hung der� Auflösung� in� Phasenkodierrichtung� wirdverhindert, da Phasenkodierschritte im Allgemeinenim Abstand der Repetitionszeit T R� geschaltet werdenund so linear in die Gesamtmesszeit eingehen.

Konventionelle Parallelbildgebungstechniken(SMASH [Simultaneous Acquisition of Spatial Har-monics], SENSE [Sensitivity Encoding], u.a.) sparenMesszeit� durch� gezieltes� Weglassen� einzelner Pha-senkodierschritte. Dies führt zu einer Unterabtastungdes k-Raumes. Die sich daraus ergebenden Bildarte-fakte werden bei diesen Techniken entweder im k-Raum oder im Objekt-Raum kompensiert. Hierfür istnotwendig,� daß� diese� Messungen� mit Arrayspulendurchgeführt� werden,� deren� Sensitivitätseigenschaf-ten bekannt sind.

Es� wird� vorgeschlagen, Sensitivitätsverläufe einzel-ner� Array-Kanäle� derart� zu� wählen, daß sich dasdamit gemessene Objekt vom ideal gemessenen Ob-jekt durch einen bekannten Signalgang in einer Di-mension unterscheidet. Dieser soll so sein, daß des-sen Fouriertransformierte das MR-...