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Selbsterklärende Rückdokumentation von Blockschaltbildern (CFC´s)

IP.com Disclosure Number: IPCOM000018031D
Original Publication Date: 2001-Dec-01
Included in the Prior Art Database: 2003-Jul-23
Document File: 1 page(s) / 147K

Publishing Venue

Siemens

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Dr. Bernd-Markus Pfeiffer: AUTHOR

Abstract

Selbsterklärende Rückdokumentation von Block- schaltbildern, d.h. von grafischen Darstellungen (CFC=Continuous Function Chart) der Verschaltung kontinuierlicher Automatisierungsfunktionen (Funk- tionsbausteine). Die entsprechenden Blockschaltbilder werden mit einem speziellen Editor erstellt. Da die zu verschal- tenden Funktionsbausteine oft sehr komplex sind und bis zu 100 Parameter aufweisen können, passen je- weils nur wenige Bausteine auf eine Planseite. Die Gesamtautomatisierung einer Teilanlage eines verfah- renstechnischen Prozesses umfasst dann sehr viele Planseiten. Im Gewirr der unzähligen Linien und durch die Verteilung auf viele Seiten ist die wesentli- che funktionale Struktur, die der Projektierer entwor- fen hat, um bestimmte Anforderungen zu erfüllen, kaum mehr zu erkennen („Man sieht vor lauter Bäu- men den Wald nicht mehr !“). Auch wenn eine solche Struktur als Rückdokumentation ausgedruckt und in einem Leitz-Ordner abgeheftet wird, ist ein Gestamt- Überblick schwer zu gewinnen.

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Selbsterklärende Rückdokumenta-tion von Blockschaltbildern(CFC´s)

Industrie

Idee: Dr. Bernd-Markus Pfeiffer, Karlsruhe

Selbsterklärende Rückdokumentation von Block-schaltbildern, d.h. von grafischen Darstellungen(CFC=Continuous Function Chart) der Verschaltungkontinuierlicher� Automatisierungsfunktionen (Funk-tionsbausteine).

Die� entsprechenden� Blockschaltbilder� werden� miteinem speziellen Editor erstellt. Da die zu verschal-tenden Funktionsbausteine oft sehr komplex sind undbis zu 100 Parameter aufweisen können, passen je-weils nur wenige Bausteine auf eine Planseite. DieGesamtautomatisierung einer Teilanlage eines verfah-renstechnischen Prozesses umfasst� dann� sehr� vielePlanseiten.� Im� Gewirr� der� unzähligen� Linien� unddurch die Verteilung auf viele Seiten ist die wesentli-che funktionale Struktur, die der Projektierer entwor-fen� hat,� um� bestimmte� Anforderungen zu erfüllen,kaum mehr zu erkennen („Man sieht vor lauter Bäu-men den Wald nicht mehr !“). Auch wenn eine solcheStruktur als Rückdokumentation ausgedruckt und ineinem Leitz-Ordner abgeheftet wird, ist ein Gestamt-Überblick schwer zu gewinnen.

Ziel der Erfindung ist eine selbsterklärende Rückdo-kumentation� von� Blockschaltbildern� in einer Über-sichtsdarstellung.� Dies� ist� nur� möglich,� indem� mandie� Sichtweise� des� Technologen,� der� die� entspre-chenden� Funktionsbausteine� spezifiziert und entwi-ckelt hat, und die Sichtweise des Automatisierungs-Ingenieurs, der die Automatsierungsstruktur entwor-fen hat, in� die� Rückdokumentation� „einbaut“.� Bsp.PID-Regler� in� einem� Prozessleitsystem:� trotz derinsgesamt ca. 140� Parameter� dieses� Funktionsbau-steins� geht� die� wesentliche� Funktion� des� Reglersmeist aus der Verschaltung der drei „Haupt-

Ein/Ausgänge“� Sollwert,� Istwert,� Stellgröße hervor.Eine automatische Rückdokumentation erfordertfolgende Vorbereitung:

Der Technologe (Leitsystem-Hersteller) markiert die„Haupt-Ein/Ausgänge“� der Standard-Funktionsbaustein-Typen und definiert ein anschauli-...