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Zentrale Präsenz-Applikation

IP.com Disclosure Number: IPCOM000018039D
Original Publication Date: 2001-Dec-01
Included in the Prior Art Database: 2003-Jul-23
Document File: 2 page(s) / 167K

Publishing Venue

Siemens

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Marco Dütsch: AUTHOR

Abstract

Aufgrund der hohen Anforderungen an die Erreich- barkeit von Personen stellt sich das Problem, ein- gehende Anrufe und Meldung dorthin zu leiten, wo sich die betreffende Person gerade aufhält.

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Information / Kommunikation

Zentrale Präsenz-Applikation

Idee: Marco Dütsch, CH-Zürich

Aufgrund der hohen Anforderungen an die Erreich-barkeit von Personen  stellt  sich  das  Problem,  ein-gehende Anrufe und Meldung dorthin zu leiten, wosich die betreffende Person gerade aufhält.

Zur Lösung dieses Problems wird ein Präsenz-Servervorgeschlagen,  in  dem  die aktuelle Präsenz ein-schliesslich des Typs des momentan nächsten Gerätesbereitgehalten werden und auf diese Weise könneneingehende Anrufe  und  Meldung  typgerecht  undzielgerichtet an ein Gerät übermittelt werden.

In der  Figur  ist  für  die  vorgeschlagene  Präsenz-Applikation eine Netzwerk-Architektur für ein mittel-grosses oder grosses Unternehmen gezeigt. An einemlokalen Netzwerk 1  sind  direkt  verschiedene  End-geräte 10 12 angeschlossen. Das lokale Netzwerk 1ist über einen Proxy-Server 2 an das Internet 13 undüber ein  Gateway  3  an  das  öffentliche  leitungs-vermittelte Netz (PSTN,  ISDN)  5  angeschlossen.Ueber dieses Gateway 3 ist eine Nebenstelle (PABX)3  sowohl  mit  dem  öffentlichen  leitungsvermitteltenNetz 5 wie auch mit dem lokalen Netzwerk 1 gekop-pelt.

An der Nebenstelle 3 sind Sprachendgeräte 6 auf dieübliche Weise angeschlossen. Am lokalen Netzwerk3 sind ferner eine Presence Server 7 sowie wenig-stens  ein  Applikationsserver  8  angeschlossen.  Aufdem  Applikationsserver  8  sind  die  meist verschie-denen Anwendungen wie WEB-basierte Dienste, z.B.Datenhaltung,  Kundendatenverwaltung/Informations-system oder ein Konferenzsystem implementiert. Aufdem Presence Server 7 werden die momentanen Auf-enthaltsorte (Locations) der registrierten Teilnehmersowie  der  Typ  des  Endgerätes,  über das ein Teil-nehmer momentan erreichbar ist, in einer Datenbanknachgeführt . Diese Nachführung erfolgt bei einemgewöhnlichen an der Nebenstelle 4 angeschlossenenEndgerät 6 durch eine Eingabe eines die betreffendePerson identifizierenden Pin-Code. Ist die betreffendePerson an einem am lokalen Netzwerk 1 angeschlos-senen Personalcomputer als Benutzer registriert(Log-in) so erfolgt diese Nachführung automatisch,z.B. über die Benutzerverwaltung di...