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Virtual Operation System for Embedded Real-Time Applications

IP.com Disclosure Number: IPCOM000018041D
Original Publication Date: 2001-Dec-01
Included in the Prior Art Database: 2003-Jul-23
Document File: 1 page(s) / 356K

Publishing Venue

Siemens

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Markus Steckert: AUTHOR [+2]

Abstract

Bei der Entwicklung von Realtime Software im Em- bedded Bereich werden meist professionelle Be- triebssysteme wie z.B. Nucleus+ (Fa. Accelerated Technologies) oder VxWorks (Fa. Wind River) ver- wendet. Software, die auf diese Betriebssysteme aufsetzt, ist in der Regel speziell auf dieses eine Be- triebssystem abgestimmt. Aus verschiedenen Grün- den (Kundenwunsch, wirtschaftliche oder technische Vorteile) kann jedoch ein Wechsel des Betriebssys- tems und damit eine Portierung der Software notwen- dig sein. Bisher wurde dieses Problem folgenderma- ßen gelöst: • Forderung von Hand: bei der Portierung einer Software von einem Betriebssystem auf ein ande- res müssen in der Regel viele Bereiche der Soft- ware adaptiert werden: Dies beinhaltet sowohl Änderungen der Syntax (bedingt durch verschie- dene Nomenklatur), als auch Änderungen des System Designs. (bedingt durch unterschiedliche Betriebssystemmöglichkeiten und -features). Die Anpassung der Software “von Hand” bringt eine Vielzahl an Fehlermöglichkeiten und hohen Aufwand mit sich, bis hin zum kompletten Sys- tem Redesign.

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Virtual Operation System for Em-bedded Real-Time Applications

Idee: Markus Steckert, München;

Ralf Hempel, München

Information / Kommunikation

Bei der Entwicklung von Realtime Software im Em-bedded� Bereich� werden� meist professionelle Be-triebssysteme� wie� z.B.� Nucleus+� (Fa. AcceleratedTechnologies) oder VxWorks (Fa. Wind River) ver-wendet.� Software,� die� auf diese Betriebssystemeaufsetzt, ist in der Regel speziell auf dieses eine Be-triebssystem abgestimmt.� Aus� verschiedenen� Grün-den (Kundenwunsch, wirtschaftliche oder technischeVorteile) kann jedoch ein Wechsel des Betriebssys-tems und damit eine Portierung der Software notwen-dig sein. Bisher wurde dieses Problem folgenderma-ßen gelöst:

•� � Forderung� von� Hand:� bei� der� Portierung� einerSoftware von einem Betriebssystem auf ein ande-res müssen in der Regel viele Bereiche der Soft-ware� adaptiert� werden:� Dies� beinhaltet� sowohlÄnderungen der Syntax (bedingt durch verschie-dene� Nomenklatur),� als� auch� Änderungen desSystem Designs. (bedingt durch unterschiedlicheBetriebssystemmöglichkeiten und -features). DieAnpassung der Software “von Hand” bringt eineVielzahl an Fehlermöglichkeiten und hohenAufwand mit sich, bis hin zum kompletten Sys-tem Redesign.

•� � Verwendung existierender RTOS Adaption Lay-er: existierende HTOS Adaption Layer definie-ren in der Regel ein “zu-implementierendes” In-terface, nach welchem sich der Betriebssystem-Hersteller� richten� muss.� Eine� schnelle� Portier-barkeit liegt jedoch nicht im Sinne der Betriebs-system-Hersteller und� somit� sind� offizielle� ge-meinsame Schnittstellen zwischen konkurrieren-den� Produkten� (z.B.� Nucleus+ und VxWorks)nicht� existent.� Auch� werden� existierende Stan-dards, z.B. OSEK, f...