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Vereinfachte Feinpositionierung eines grafischen Mauszeigers durch ein in die Maus integriertes Display, welches den Umgebungsbereich des Mauszeigers stark vergrößert darstellt

IP.com Disclosure Number: IPCOM000018082D
Original Publication Date: 2001-Dec-01
Included in the Prior Art Database: 2003-Jul-23
Document File: 1 page(s) / 140K

Publishing Venue

Siemens

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Matthias Drobnitzky: AUTHOR

Abstract

Programme mit grafischen Benutzeroberflächen ges- tatten insbesondere die Anwahl von Befehlen durch das Positionieren von grafischen Zeigern, welche per Computer-Maus vom Besitzer bewegt werden. Dabei wird die maximal mögliche Informationsdichte auf dem Monitor durch dessen Auflösung in Pixel prinzi- piell beschränkt. Praktische Beschränkungen kom- men jedoch durch die Notwendigkeit, per Hand die Maus über kleine Strecken zu verschieben, um exakt auf dem Bildschirm zu positionieren. Das gleiche Problem tritt auch beim punktgenauen Anfahren von Bereichen z.B. dargestellter Bilder auf, in denen z.B. die Signalintensität gemessen werden soll, oder deren Positionsbestimmung zum Zwecke der Planung ins- besondere von stereotaktischen Eingriffen nötig ist. Exakte Positionierung des Mauszeigers wird übli- cherweise dadurch unterstützt, dass die Übersetzung der mechanischen Verschiebung der Maus durch den Benutzer in eine geschwindigkeitsabhängige Ver- schiebung des Mauszeigers auf dem Bildschirm um- gesetzt wird. D.h. schnelle bzw. langsame Bewegun- gen der Maus auf der Unterlage werden in große bzw. kleine Verschiebungen des Mauszeigers auf dem Bildschirm umgesetzt, trotz gleicher absoluter Ver- schiebeweite der Maus auf der Unterlage.

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Vereinfachte Feinpositionierungeines grafischen Mauszeigers durchein in die Maus integriertes Dis-play, welches den Umgebungsbe-reich des Mauszeigers stark ver-größert darstellt

Information / Kommunikation

Idee: Matthias Drobnitzky, Erlangen

Programme mit grafischen Benutzeroberflächen ges-tatten insbesondere die Anwahl von Befehlen durchdas Positionieren von grafischen Zeigern, welche perComputer-Maus vom Besitzer bewegt werden. Dabeiwird die maximal� mögliche� Informationsdichte� aufdem Monitor durch dessen Auflösung in Pixel prinzi-piell� beschränkt.� Praktische� Beschränkungen kom-men jedoch durch die Notwendigkeit, per Hand dieMaus über kleine Strecken zu verschieben, um exaktauf� dem� Bildschirm� zu positionieren. Das gleicheProblem tritt auch beim punktgenauen Anfahren vonBereichen z.B. dargestellter Bilder auf, in denen z.B.die Signalintensität gemessen werden soll, oder derenPositionsbestimmung zum Zwecke der Planung ins-besondere von stereotaktischen Eingriffen nötig ist.

Exakte Positionierung� des� Mauszeigers� wird� übli-cherweise dadurch unterstützt, dass die Übersetzungder mechanischen Verschiebung der Maus durch denBenutzer� in� eine� geschwindigkeitsabhängige Ver-schiebung des Mauszeigers auf dem Bildschirm um-gesetzt wird. D.h. schnelle bzw. langsame Bewegun-gen der Maus auf der Unterlage werden in große bzw.kleine Verschiebungen des� Mauszeigers� auf� demBildschirm umgesetzt, trotz gleicher absoluter Ver-schiebeweite der Maus auf der Unterlage.

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