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Automatische Interface-File Erzeugung

IP.com Disclosure Number: IPCOM000018087D
Original Publication Date: 2001-Dec-01
Included in the Prior Art Database: 2003-Jul-23
Document File: 1 page(s) / 141K

Publishing Venue

Siemens

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Michael Leopoldseder: AUTHOR

Abstract

Der Austausch von Betriebsdaten zwischen verschie- denen Programmen zum Zweck der statistischen Auswertung in einem Call Center u.a. zur Personal- einsatzplanung kann über sog. Interface-Files erfol- gen. Dadurch wird eine für die Lesbarkeit der ver- schiedenen Datenpakete notwendige projektspezi- fische Anpassung in den Programmen unnötig. Dabei wird so vorgegangen, daß die statistischen Betriebsdaten eines Call Centers mittels geeigneter Software in einer Datenbank abgelegt werden. Mit Hilfe eines weiteren Programms auf dem Client- Computer können sogenannte Schablonen definiert werden. Diese bestimmen das System der Aufberei- tung und Anordnung der Daten zu Datenvorlagen (Templates). Mit Hilfe dieser Schablonen kann auf verschiedene Tabellen und Spalten zugegriffen sowie Verknüpfungen und Berechnungen eingefügt werden. Die Vorlagen werden dann ebenfalls in der Daten- bank auf dem Server abgelegt damit sie auf jedem PC im LAN (Local Area Network) zur Verfügung stehen.

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Information / Kommunikation

Automatische Interface-File Erzeu-gung

Idee: Michael Leopoldseder, München

Der Austausch von Betriebsdaten zwischen verschie-denen� Programmen� zum� Zweck� der� statistischenAuswertung in einem Call Center u.a. zur Personal-einsatzplanung kann über sog. Interface-Files erfol-gen. Dadurch wird eine für die Lesbarkeit der ver-schiedenen Datenpakete notwendige projektspezi-fische Anpassung in den Programmen unnötig.

Dabei� wird� so� vorgegangen,� daß die statistischenBetriebsdaten� eines� Call� Centers mittels geeigneterSoftware� in� einer� Datenbank abgelegt werden. MitHilfe� eines� weiteren� Programms� auf dem Client-Computer� können� sogenannte� Schablonen definiertwerden. Diese bestimmen das System der Aufberei-tung� und� Anordnung� der� Daten zu Datenvorlagen(Templates). Mit Hilfe dieser Schablonen kann aufverschiedene Tabellen und Spalten zugegriffen sowieVerknüpfungen und Berechnungen eingefügt werden.Die Vorlagen werden dann ebenfalls in der Daten-bank auf dem Server abgelegt damit sie auf jedem PCim LAN (Local Area Network) zur Verfügung stehen.

Anschließend wird mit Hilfe des Windows NT Sche-duler ein „geplanter Task“ eingerichtet, der die Datenin� bestimmten� regelmäßigen� Zeitabständen abruft.Dadurch werden die Daten zeitabhängig verwertbar.Nun wird das gleiche Programm wie auf dem Client-Computer gestartet und eine Identifikation der Vorla-ge an diese übergeben. Die Software holt dann dasTemplate aus der Datenbank, ruf...