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Klappdeckelantenne

IP.com Disclosure Number: IPCOM000018092D
Original Publication Date: 2001-Dec-01
Included in the Prior Art Database: 2003-Jul-23
Document File: 1 page(s) / 186K

Publishing Venue

Siemens

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Ralf Schultze: AUTHOR [+2]

Abstract

Bei Mobiltelefonen für GSM, welche eine in ein klappbares Gehäuse integrierte Antenne aufweisen, treten bauartbedingt verschiedene Probleme auf. Antennen die als Monopole oder Dipole ausgebildet sind, können beispielsweise durch den Betrieb am Kopf/Ohr bzw. durch das Umschließen des Gehäuses mit der Hand verstimmt werden. Hinzu kommt, dass derartige Antennen zu hohe Strahlungsdosen in Richtung des Kopfes abgeben. Des Weiteren ist der Betrieb des Telefons im eingeklappten Zustand nur bedingt möglich.

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Information / Kommunikation

Klappdeckelantenne

Idee: Ralf Schultze, Berlin;

Heinrich Wilken, Berlin

Bei Mobiltelefonen für� GSM,� welche� eine� in� einklappbares Gehäuse� integrierte� Antenne� aufweisen,treten bauartbedingt verschiedene Probleme auf.

Antennen die als Monopole oder Dipole ausgebildetsind,� können� beispielsweise� durch� den Betrieb amKopf/Ohr bzw. durch das Umschließen des Gehäusesmit der Hand verstimmt werden. Hinzu kommt, dassderartige Antennen zu hohe Strahlungsdosen inRichtung des Kopfes abgeben. Des Weiteren ist derBetrieb des Telefons im eingeklappten Zustand nurbedingt möglich.

Durch die Verwendung einer im Klappdeckel integ-rierten,� als� P lanar- I nverted� F - A ntenna� aufgebautenAntenne ist es möglich, die genannten Probleme zulösen und darüber hinaus noch eine sehr flache Ge-samtanordnung zu realisieren. Dazu besteht die An-tenne� aus zwei metallischen Schichten, welche aufden Innenseiten� beider� Gehäusehälften� angebrachtsind (siehe Abb.1). Die Antennenstruktur wird dabeium die in der Gehäuseschale integrierten Hörkapselherumgeführt (siehe Abb.2), so dass keine Beeinflus-sung entsteht. Durch die Integration eines Parasitärre-sonators (siehe Abb.2) kann die Bandbreite der An-tenne vergrößert werden. Es kann im Weiteren fürjedes Frequenzband ein eigener Resonator vorgese-hen� sein,� welcher� vorzugsweise� auch eine eigeneMasseanbindung besitzt.

Abb. 1

Abb. 2

Siemens� Technik Report� � � � � Jahrgang 4� Nr.14� � � � � Dezember 20...