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Mobiler Datenspeicher mit biometrischem Zugangsschutz

IP.com Disclosure Number: IPCOM000018093D
Original Publication Date: 2001-Dec-01
Included in the Prior Art Database: 2003-Jul-23
Document File: 1 page(s) / 138K

Publishing Venue

Siemens

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Ralf Allgöwer: AUTHOR

Abstract

In seinem privaten sowie in seinem Arbeitsumfeld ist der Mensch durch die Nutzung moderner Datenverar- beitungs- und Serviceeinrichtungen in zunehmenden Maße damit konfrontiert, sich eine Vielzahl von Passwörtern, PIN-Nummern oder vergleichbarer Zu- gangscodes für die Nutzung der Datenverarbeitungs- und Serviceeinrichtungen zu merken. Dies stellt ihn aufgrund der Vielzahl von persönlichen Zugangsco- des und seiner begrenzten Merkfähigkeit häufig vor Probleme. Bisher wurde dieses Problem mit Hilfe von Notizen auf Papier oder mittels ungeschützter elektronischer Datenspeicherung gelöst.

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Information / Kommunikation

Mobiler Datenspeicher mit biomet-rischem Zugangsschutz

Idee: Ralf Allgöwer, Erlangen

In seinem privaten sowie in seinem Arbeitsumfeld istder Mensch durch die Nutzung moderner Datenverar-beitungs- und Serviceeinrichtungen in zunehmendenMaße� damit� konfrontiert,� sich� eine� Vielzahl� vonPasswörtern, PIN-Nummern oder vergleichbarer Zu-gangscodes für die Nutzung der Datenverarbeitungs-und Serviceeinrichtungen zu merken. Dies stellt ihnaufgrund der Vielzahl von persönlichen Zugangsco-des und seiner begrenzten Merkfähigkeit häufig vorProbleme.

Bisher wurde dieses Problem mit Hilfe von Notizenauf Papier oder mittels ungeschützter elektronischerDatenspeicherung gelöst.

Die Idee besteht in der Kombination eines jederzeitmit� sich� führbahren� elektronischen� Datenspeichers

mit Sensoren zum Erkennen körpereigener und fäl-schungssicherer Körpermerkmale.

Bei� diese� Lösung� werden� gespeicherte� persönlicheDaten und Information nur der Person angeboten, diesich� mit� den� körpereigenen� und fälschungssicherenKörpermerkmalen identifizieren kann. Nur diesePerson� hat� demnach� Zugang� zu den persönlichenZugangscodes. Gleichzeitig wird somit ein maximalerMissbrauchsschutz persönlicher Passwörter, PIN-Nummern oder vergleichbarer Zugangscodes erreicht.

Mögliche� Ausführungsbeispiele� sind� elektronischeDatenspeicher mit Sensor zur Erkennung des Finger-abdrucks, oder� zur� Erkennung� der� Netzhaut,� odervergleichbare Sensoren zur Erkennung...