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Induktionsschleife zur kontaktlosen Ladung mobiler Geräte

IP.com Disclosure Number: IPCOM000018094D
Original Publication Date: 2001-Dec-01
Included in the Prior Art Database: 2003-Jul-23
Document File: 2 page(s) / 314K

Publishing Venue

Siemens

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Mario Bechtold: AUTHOR [+2]

Abstract

Die kontaktlose Ladung von batteriebetriebenen Geräten bietet in zweierlei Hinsicht Vorteile: • das zu ladende Gerät benötigt keine galvanischen Kontakte und ist damit z. B. wasserfest kon- struierbar. • es können prinzipiell Geräte mit verschiedenen Außenkonturen mit ein und demselben Ladegerät geladen werden.

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Information / Kommunikation

Induktionsschleife zur kontaktlosenLadung mobiler Geräte

Idee: Mario Bechtold, Erlangen;

Dr. Wilfried Schnell, Erlangen

Die kontaktlose Ladung von batteriebetriebenenGeräten bietet in zweierlei Hinsicht Vorteile:

•� � das zu ladende Gerät benötigt keine galvanischenKontakte� und� ist� damit� z.� B.� wasserfest� kon-struierbar.

•� � es können prinzipiell Geräte mit verschiedenenAußenkonturen mit ein und demselben Ladegerätgeladen werden.

Gesucht sind deshalb Möglichkeiten, um kontaktlosEnergie zur� Aufladung� der� Akkus� in� die� mobilenGeräte zu übertragen. Dabei soll im Folgenden dasAugenmerk� auf� die� Anordnung� im� mobilen,� zu la-denden Gerät gerichtet sein.

Die induktive Übertragung von Energie mittels ge-koppelter Leiterschleifen ist die Methode der Wahl.Es existieren bereits viele Patente, die ein kontaktlo-ses Laden ermöglichen: [1], [2]. Bisher wurden aller-dings� die� Induktionsschleifen� der mobilen Geräteausschließlich� innerhalb� des� Gehäuses geführt. Da-durch war die durch den Leiter umschlossene Flächedurch die Außenabmessungen des Gerätes begrenzt.Mit zunehmender Miniaturisierung der mobilen Ge-räte wird� diese� umschlossene� Fläche� aber� immerkleiner, was zu einer Reduzierung der in der Leiter-schleife� induzierten� Spannung� führt.� Um� dies zuvermeiden, muss die Anzahl der Windungen entspre-chend erhöht werden:

In der Abbildung 1 werden zwei Möglichkeiten füreine konventionelle� Anordnung� der� zu� einer� kon-taktlosen Ladung benötigten Induktionsschleife dar-gestellt:

a)� � � � für� Induktionsfelder,� die� in Längsrichtung desGerätes polarisiert sind,

b)� � � � für� Induktionsfelder,� die� in Querrichtung desGerätes polarisiert sind.

Abb. 1

Die� Idee� besteht� darin,� dass� bei� kleinen� miniaturi-sierten� Geräten,� die� an� einem� Armband oder einerKette� befestigt� sind,� eine� zur� kontak...