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Antrieb für VOA (variabler optischer Attenuator) mit Dämpfungseinstellung per Graukeil

IP.com Disclosure Number: IPCOM000018106D
Original Publication Date: 2002-Feb-01
Included in the Prior Art Database: 2003-Jul-23
Document File: 1 page(s) / 157K

Publishing Venue

Siemens

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Juergen Kolb: AUTHOR

Abstract

Variable optische Dämpfungsglieder (VOA - vari- able opt. attenuator ) mit Dämpfungseinstellung per Graukeil benötigen einen Antrieb zum Verstellen dieses Graukeils.

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Bauelemente

Antrieb für VOA (variabler opti-scher Attenuator) mit Dämpfungs-einstellung per Graukeil

Idee: Juergen Kolb, München

Variable  optische  Dämpfungsglieder  (VOA  -  vari-able opt. attenuator ) mit Dämpfungseinstellung perGraukeil  benötigen  einen  Antrieb  zum Verstellendieses Graukeils.

Die  bekannten  Ausführungen  solcher  VOA‘s  ver-wenden  als  Antrieb  einen  Schrittmotor in Verbin-dung mit einem mechanischen Getriebe sehr hoherUntersetzung  (z.B.  16000:1).  Dem Vorteil einessolchen  Schrittmotorantriebes,  latching  (selbstblo-ckierend) zu sein, steht als Nachteil ein hoher Leis-tungsbedarf gegenüber. Der überwiegende Anteil derbenötigten Leistung entfallt dabei auf die Eliminie-rung der Getriebeverluste. Die notwendige Baugrößeder Schrittmotoren  und  deren  übliche  mechanischeAnordnung  in  Reihe  zum  Graukeil verhindern dieweitere Miniaturisierung solcher VOA‘s.

Für  die  Ansteuerung  der  Schrittmotoren  werdenspezielle Treiberbausteine mit zusätzlicher Beschal-tung  benötigt.  Die  nicht weiter miniaturisierbaremechanische Ausführung bisheriger VOA‘s und dienotwendige  externe  Beschaltung  verhindern  einehöhere Packungsdichte in Anwendungen.

Das weitergehende Miniaturisierung des VOA kannerreicht werden, indem der Schrittmotor durch dennachfolgend beschriebenen Linearantrieb ersetztwird. Der Linearantrieb besteht aus einem verschieb-baren Teil (,,Führung“), ergänzt durch zwei weitereTeile (,,Schieber“). Die Schieber sind gemäß Abb.1an  einem  Ende  mechanisch  fixiert  und  tragen  amanderen Ende eine ,,Blocker“ genannte Anordnung.

Durch  Wahl  eines  geeigneten Materials und/odereiner geeigneten konstruktiven Ausführung erhaltenSchieber und Blocker die Eigenschaft, eine steuerba-re Längenänderung ausführen zu können. Der Blo-cker ist dabei vorzugsweise  so  ausgeführt,  dass  ersich im inaktiven Zustand  in  die  Führung  klemmtund ein Verschieben derselben blockiert.

Im  dargestellten  Schiebezyklus  (siehe Abb.2) wirddie Führung um den Betrag „Verschub“ nach linksverschoben. Dazu wird Blocker A gelöst. Anschlie-ßend wird Schieber B um den Betrag Verschub ...