Browse Prior Art Database

PLL zum Ausgleich von Kabellaufzeiten bei Verteilten Systemen

IP.com Disclosure Number: IPCOM000018107D
Original Publication Date: 2002-Feb-01
Included in the Prior Art Database: 2003-Jul-23
Document File: 2 page(s) / 227K

Publishing Venue

Siemens

Related People

Michael Kubullek: AUTHOR

Abstract

Müssen in einem verteilten System mehrere System- einheiten phasenstarr miteinander verbunden werden, dann stören oftmals die unterschiedlichen Kabellauf- zeiten von der synchronisierenden Zentraleinheit zu den einzelnen Teilsystemen. Nachfolgend vorgestell- te Anordnung bringt unabhängig von Laufzeiten alle Teilsysteme auf gleiche Phasenlage. In bisherigen Lösungen (s. Abb. 1) wurden alle zu synchronisierenden Teilsysteme von der Referenz- taktquelle einmal direkt mit Takt versorgt (vorlau- fender Takt). Dieser Takt wird nun allen Teilsyste- men ein zweites Mal zugeführt (rücklaufender Takt). Das Kabel ist am Ende zur Vermeidung von Reflexi- onen abgeschlossen.

This text was extracted from an ASCII text file.
This is the abbreviated version, containing approximately 56% of the total text.

Bauelemente

Für alle Orte entlang� einer� so� gestalteten� Taktver-teilung gilt:

Der Zeitpunkt definiert als Mitte zwischen dem vor-laufenden und dem rücklaufenden Takt ist identischund nicht vom Ort entlang der Taktverteilung abhän-gig (s. Abb. 2).

Abb. 3 beschreibt eine neuartige Schaltung, die sichauf� beide� Takte� aufsynchronisiert� und einen Taktabgibt,� der� in� der� zeitlichen� Mitte� zwischen denFlanken des vorlaufenden und rücklaufenden Taktesliegt.

PLL zum Ausgleich von Kabel-laufzeiten bei Verteilten Systemen

Idee: Michael Kubullek, München

Müssen in einem verteilten System mehrere System-einheiten phasenstarr miteinander verbunden werden,dann stören oftmals die unterschiedlichen Kabellauf-zeiten von der synchronisierenden Zentraleinheit zuden einzelnen Teilsystemen. Nachfolgend vorgestell-te Anordnung bringt unabhängig von Laufzeiten alleTeilsysteme auf gleiche Phasenlage.

In bisherigen Lösungen (s. Abb. 1) wurden alle zusynchronisierenden� Teilsysteme� von der Referenz-taktquelle einmal direkt mit Takt versorgt (vorlau-fender Takt). Dieser Takt wird nun allen Teilsyste-men ein zweites Mal zugeführt (rücklaufender Takt).Das Kabel ist am Ende zur Vermeidung von Reflexi-onen abgeschlossen.

Abb. 3

Abb. 1

Funktionsweise:

Der Ausgang� des� zu� regelnden� Oszillators� (VCO)wird� im� Phasendetektor� 1� (PD1)� mit dem vorlau-fenden� und� im� Phasendetektor� 2� (PD2)� mit demrücklaufenden Takt verglichen. Die Ansteuerung derPhasendetektoren erfolgt unterschie...