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Integrierte Motor / Verdichtereinheit

IP.com Disclosure Number: IPCOM000018108D
Original Publication Date: 2002-Feb-01
Included in the Prior Art Database: 2003-Jul-23
Document File: 2 page(s) / 229K

Publishing Venue

Siemens

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Dr. Georg Nerowski: AUTHOR [+2]

Abstract

Bisher werden Kompressoren, Pumpen und Ver- dichter von einem angeflanschten Motor angetrieben. Dabei werden üblicherweise bei der Konstruktion Untersuchungen des dynamischen Schwingungsver- haltens des gesamten Stranges durchgeführt, um Resonanzen zu vermeiden. Weiterhin ist, auch aus dem vorgenannten Grund, die Frage der Lagerung nicht immer unproblematisch. Vor allem bei schnelllaufenden Kompressoren (k [g179] 3000 U/min) ist das Erreichen von geforderten niedrigen Schwingge- schwindigkeiten (API Standards) mit hohem techni- schen Aufwand bei den Motoren verbunden.

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Bauelemente

Integrierte Motor / Verdichterein-heit

Idee: Dr. Georg Nerowski, Nürnberg;

Gerhard Neeser, München

Bisher werden  Kompressoren,  Pumpen  und  Ver-dichter   von einem angeflanschten Motor angetrieben.Dabei werden  üblicherweise  bei  der  KonstruktionUntersuchungen des dynamischen Schwingungsver-haltens  des  gesamten  Stranges  durchgeführt,  umResonanzen zu vermeiden. Weiterhin ist, auch ausdem  vorgenannten  Grund,  die  Frage  der Lagerungnicht immer unproblematisch. Vor allem beischnelllaufenden Kompressoren (k  ‡  3000 U/min) istdas Erreichen von geforderten niedrigen Schwingge-schwindigkeiten (API Standards) mit hohem techni-schen Aufwand bei den Motoren verbunden.

Die Idee besteht darin, dass der Motor in den Kom-pressor / Verdichter / Pumpe integriert wird.

Dabei werden die rotierenden Teile eines Kompres-sors  /  Verdichters  /  Pumpe  (radialer  (Abb.  1) undaxialer (Abb. 2) Bauart) als Läufer einer elektrischenMaschine ausgebildet und haben damit verdichten-de/pumpende  Funktion  aber  auch  gleichzeitig  dieFunktion der Drehmomentbildung.

Die weitere Funktion  kann  auf  zweierlei  Art  undWeise integriert werden. Einmal durch einen zusätz-lichen Ring bei  radialen  Arbeitsmaschinen  oderdurch eine zusätzliche Scheibe bei axialen Arbeits-maschinen  (Statorausbildung  wie  bei  einem  Schei-benläufer). Zum Zweiten können die Elemente auchin das Material der rotierenden Teile mit integriert (eingegossen,  eingeklebt,  mit  verbacken, bei Ver-bundwerkstoffen ... ) werden.

Die zum Betrieb als Läufer einer elektrischen Ma-schine zusätzl...