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Fertigungsverfahren zum Verspannen von Widerständen an Überspannungsleitern

IP.com Disclosure Number: IPCOM000018113D
Original Publication Date: 2002-Feb-01
Included in the Prior Art Database: 2003-Jul-23
Document File: 1 page(s) / 195K

Publishing Venue

Siemens

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Erhard Pippert: AUTHOR

Abstract

Herkömmliche Spannvorrichtung zum Verspannen von Metalloxid- (MO-) Widerstandsstapeln von Überspannungsleitern nutzen Glasfaserstäbe auf deren Enden Kegelhülsen aufgeschoben sind. Diese Hülsen sind in Kopfarmaturen gelagert. Die Ver- spannung des MO-Widerstandsstapels erfolgte bisher mittels einer Spannschraube, welche zum Schutz der MO-Widerstandsstapel und zur besseren Kraftein- leitung auf eine zwischengelegte Andruckplatte drückt.

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Energie

Fertigungsverfahren zumVerspannen von Widerständen anÜberspannungsleitern

Idee: Erhard Pippert, Berlin

Herkömmliche Spannvorrichtung  zum  Verspannenvon Metalloxid- (MO-) Widerstandsstapeln vonÜberspannungsleitern nutzen Glasfaserstäbe aufderen Enden Kegelhülsen aufgeschoben sind. DieseHülsen  sind  in  Kopfarmaturen  gelagert.  Die Ver-spannung des MO-Widerstandsstapels erfolgte bishermittels einer Spannschraube, welche zum Schutz derMO-Widerstandsstapel  und  zur  besseren Kraftein-leitung auf eine zwischengelegte Andruckplattedrückt.

Das neue Fertigungsverfahren sieht vor, die Glasfa-serstäbe während des Fertigungsprozesses etwaslänger zu lassen (s. Abb. 1). Eine Vorrichtung greiftdann  nach  dem  Spannzangenprinzip  das  Stabendeund zieht den Stab um den Betrag der erforderlichenVorspannung heraus. Anschließend wird die Kegel-hülse in die Kopfarmatur eingeschoben. Beim Lösender  Spannvorrichtung  wird  der MO-Widerstands-stapel  zwischen  den  Kopfarmaturen  verpresst.  Dieüberstehenden Glasfaserstäbe müssen vor der weite-ren Verarbeitung abgetrennt werden.

Ein wesentlicher Vorteil ist die Vereinfachung dergesamten Armatur  aufgrund  des  Wegfalls  Spann-schraube. Darüber hinaus ist auch eine Druckguss-ausführung der Armaturen möglich. Außerdem ergibtsich eine bessere Krafteinleitung in den MO-Wider-standsstapel.

Abb. 1

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Siemens  Technik Report      Jahrgang 5  Nr.15      Februar 2002