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Kühlung von Elektromotoren

IP.com Disclosure Number: IPCOM000018116D
Original Publication Date: 2002-Feb-01
Included in the Prior Art Database: 2003-Jul-23
Document File: 1 page(s) / 627K

Publishing Venue

Siemens

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Axel Knauff: AUTHOR

Abstract

Die Höhe des Wirkungsgrades eines Elektromotors hängt wesentlich von seiner Kühlung ab. Um eine effiziente Kühlung zu gewährleisten werden in den meisten Fällen Flüssigkeitskühlungen eingesetzt. Diese wurden in bisherigen Ausführungen als Kanäle im Motorgehäuse (Bsp. Motor 1PH4 der Siemens AG) oder als Kühlrohre durch den Motor (Bsp. 1FN1 Linearmotor von Siemens) realisiert. Eine verbesserte Variante der effizienten Kühlung von Elektromotoren ist, wenn ein fluidführendes Kühlrohr (1) um das Gehäuse (2) gewickelt wird, um so die in der Ständerwicklung (4) entstehende Wär- me über das Blechpaket (5) in das im Inneren des Kühlrohres befindlichen Fluid abzuleiten (s. Abb. 1). Das Kühlrohr kann entweder auf der Oberfläche gewickelt oder in einer dem Kühlrohr angepassten Vertiefung (3) eingewickelt werden. Letztere Versi- on vergrößert die Kontaktfläche und verbessert somit die Wärmeabfuhr. Die Kontaktfläche kann vor dem Anlegen der Kühlschlange zusätzlich mit einem die Wärmeleitung verbessernden Mittel behandelt wer- den.

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Energie

Kühlung von Elektromotoren

Idee: Axel Knauff, Bad Neustadt

Die Höhe des Wirkungsgrades eines Elektromotorshängt wesentlich von seiner Kühlung ab. Um eineeffiziente Kühlung zu gewährleisten werden in denmeisten Fällen Flüssigkeitskühlungen eingesetzt.Diese wurden in bisherigen Ausführungen als Kanäleim� Motorgehäuse� (Bsp.� Motor� 1PH4 der SiemensAG) oder als Kühlrohre durch den Motor (Bsp. 1FN1Linearmotor von Siemens) realisiert.

Eine verbesserte Variante� der� effizienten� Kühlungvon Elektromotoren ist,� wenn� ein� fluidführendesKühlrohr (1) um das Gehäuse (2) gewickelt wird, umso die in der Ständerwicklung (4) entstehende Wär-me über das Blechpaket (5) in das im Inneren desKühlrohres befindlichen Fluid abzuleiten (s. Abb. 1).Das� Kühlrohr� kann� entweder� auf� der� Oberflächegewickelt oder in einer dem Kühlrohr angepasstenVertiefung (3) eingewickelt werden. Letztere Versi-on vergrößert die Kontaktfläche und verbessert somitdie Wärmeabfuhr. Die Kontaktfläche kann vor demAnlegen der Kühlschlange zusätzlich mit einem dieWärmeleitung verbessernden Mittel behandelt wer-den.

Die� Kühlschlange� kann� auch� zum Erwärmen desMotors� benutzt� werden.� Vorzugsweise wird sie anein� metallisches� oder� gut� wärmeleitendes Gehäuseangebracht.

Abb. 1

Siemens� Technik Report� � � � � Jahrgang 5� Nr.15� � � � � Februar 2002