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Kopfshim für MR-Stereotaxie

IP.com Disclosure Number: IPCOM000018119D
Original Publication Date: 2002-Feb-01
Included in the Prior Art Database: 2003-Jul-23
Document File: 1 page(s) / 168K

Publishing Venue

Siemens

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Rainer Kuth: AUTHOR [+2]

Abstract

Die Stereotaxie ist ein minimalinvasives klinisches Verfahren. Dabei wird vor einer 3D-Aufnahme des Kopfes eine Apparatur mit Referenzmarkern, der Stereotaxiering, am Kopf des Patienten befestigt. Dieser Stereotaxiering ist auf radiologischen Bildern gut zu erkennen.

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Gesundheit

Kopfshim für MR-Stereotaxie

Idee: Rainer Kuth, Herzogenaurach;

Matthias Drobnitzky, Spardorf

Die Stereotaxie ist ein minimalinvasives klinischesVerfahren. Dabei wird vor einer 3D-Aufnahme desKopfes  eine  Apparatur  mit  Referenzmarkern,  derStereotaxiering,  am  Kopf  des  Patienten  befestigt.Dieser Stereotaxiering ist auf radiologischen Bilderngut zu erkennen.

Aufgrund dessen ermittelt der Neuroradiologe oderNeurochirurg  die  optimale  Trajektorie  für einenmikrochirurgischen Eingriff. Das mikrochirurgischeWerkzeug wird an dem stereotaktischen Ring entlangder Solltrajektorie zum Target geführt.

Derartige Eingriffe erfordern eine hohe Linearität beider  MR-tomographischen (Magnetresonanz)  Abbil-dung des Kopfes, da die Zielsicherheit unmittelbardavon abhängt. Diese Genauigkeit wird bei der Mag-netresonanz entscheidend durch die Homogenität desmagnetischen Grundfeldes B0 bestimmt. Diese Ho-mogenität wird durch den Patienten selbst und durchden Stereotaxiering negativ beeinflußt.

Mittels der Anwendung  der  modernen  Werkstoff-technik soll ein höchstmögliches Maß an Homoge-nität am individuellen Patienten erreicht werden, umdie Voraussetzung für die Genauigkeit des chirurgi-schen Eingriffs sicherzustellen.

Bislang  finden  3D-Verzeichnungskorrekturen  An-wendung. Dabei wird von einem typischen Patien-tenkopf ausgegangen und dementsprechend einetypische  Verzerrung  angenommen,  woraufhin dergemessene 3D-Datensatz entsprechend korrigiertwird.

Zudem ka...