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Federdichtung

IP.com Disclosure Number: IPCOM000018125D
Original Publication Date: 2002-Feb-01
Included in the Prior Art Database: 2003-Jul-23
Document File: 1 page(s) / 376K

Publishing Venue

Siemens

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Günter Zwarg: AUTHOR [+2]

Abstract

Im Maschinenbau insbesondere Elektromaschinen- bau werden Dichtungen mit großen Abmessungen benötigt, die sehr geringe Durchlässigkeiten aufwei- sen. Dabei müssen diese zudem axiale und radiale Toleranzen ausgleichen können. Diese Anforderun- gen sind nötig, um beispielsweise Kühlsysteme in- nerhalb von Maschinen zu verwirklichen oder Ma- schinen gegen die Außenatmosphäre abzudichten. Bislang finden mehr oder weniger elastische Dicht- bänder oder Dichtbesen Verwendung, die die gefor- derten Eigenschaften nur ungenügend erfüllen und zudem geringe Standzeiten haben. Ein weiterer Lö-

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Federdichtung

Idee: Günter Zwarg, Berlin;

Christian Schiller, Berlin

Industrie

Im� Maschinenbau� insbesondere� Elektromaschinen-bau� werden� Dichtungen� mit großen Abmessungenbenötigt, die sehr geringe Durchlässigkeiten aufwei-sen. Dabei müssen diese zudem axiale und radialeToleranzen ausgleichen können. Diese Anforderun-gen sind nötig, um beispielsweise Kühlsysteme in-nerhalb von Maschinen zu verwirklichen oder Ma-schinen gegen die Außenatmosphäre abzudichten.

Bislang finden mehr oder weniger elastische Dicht-bänder oder Dichtbesen Verwendung, die die gefor-derten� Eigenschaften� nur� ungenügend� erfüllen� undzudem geringe Standzeiten haben. Ein weiterer Lö-

sungsansatz ist die Verwendung eines durch einen aneiner Haltefeder aufgehängter Dichtring. Dabei wirddieser� Dichtring� durch� eine� konstante� axiale Kraftgegen die Rotorscheibe gedrückt.

Die Idee ist nun, den Dichtring an Federelementenaufzuhängen, welcher sowohl den Ring in Positionhält als auch mit konstanter Kraft gegen die Rotor-scheibe drückt.� Dabei� kann� der� Ring� geschlossensein oder aus gekrümmten oder geraden Segmentenbestehen. Pro� Segment� ist� zumindest� jeweils� einFederelement erforderlich.

Damit wird eine einfache Aufhängung des Dichtrin-ges ermöglicht, ohne seine Funktionstüchtigkeiteinzuschränken

Abbildung 1 zeigt den schematischen Aufbau einesFederelementes in Querschnitt in Funktion.

Abb. 1

Siemens� Technik Report� � � � � Jahrgang 5� Nr.15� � � � � Februar 2002

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