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Kontraktionsalarm 2

IP.com Disclosure Number: IPCOM000018129D
Original Publication Date: 2002-Feb-01
Included in the Prior Art Database: 2003-Jul-23
Document File: 2 page(s) / 231K

Publishing Venue

Siemens

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Henry Feil: AUTHOR

Abstract

Einem Nutzer eines am Arm getragenen, portablen Endgerätes wie Armbanduhr, Mobiltelefon o.ä. soll durch das Armband eine Aktivität wie Termine o.ä. signalisiert werden. Dieses Signalisieren soll in einer Art eines stillen Alarms erfolgen durch die Kontrak- tion des Armbandes (siehe Abbildung 1).

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Industrie

Kontraktionsalarm 2

Idee: Henry Feil, München

Einem Nutzer eines am Arm getragenen, portablenEndgerätes wie Armbanduhr, Mobiltelefon o.ä. solldurch das Armband eine Aktivität wie Termine o.ä.signalisiert werden. Dieses Signalisieren soll in einerArt eines stillen Alarms erfolgen durch die Kontrak-tion des Armbandes (siehe Abbildung 1).

Bislang erfolgen stille oder lautlose Alarme durch einoptisches (Licht) oder mechanisches Signal Vibrati-on).

Zur Kontraktion  können  verschiedene  Effekte  undKräfte genutzt werden.

Einerseits  kann  eine  Kontraktion eines Armbandesmittels einer elektromotorischen Kraft erfolgen.Dabei wird die Kontraktion durch das Drehen einerdurch einen Motor rotierenden Welle erreicht, die imArmband integriert ist (siehe Abbildung 2).

Andererseits kann der physikalische Effekt genutztwerden,  daß  sich  verschiedene  Werkstoffe beimAnlegen einer Spannung in ihrer Ausdehnung, d.h.Länge oder Volumen, ändern. Dies kann beispiels-weise ein piezoelektrischer Aktor sein. Das Armbandkann somit aus einer Reihe von Gliedern bestehen,die diese piezoelektrische Eigenschaft besitzen undderart geschaltet sind, daß sich damit eine Kontrakti-on des gesamten Armbandes realisieren läßt.

Weiterhin  können  elektrostatische  Aktoren genutztwerden. Diese bestehen aus zwei Kondensatorplattenoder mehreren Kondensatorplatten, die bis zu einemgewissen Grad beweglich gelagert sind. Beim Anle-gen einer Spannung U ergibt sich eine Kraft zwi-schen den einzel...