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Verfahren zur optimalen Adressierung von AAL2 Subkanälen unter Berücksichtigung von minimalem Speicherbedarf

IP.com Disclosure Number: IPCOM000018145D
Original Publication Date: 2002-Feb-01
Included in the Prior Art Database: 2003-Jul-23
Document File: 2 page(s) / 351K

Publishing Venue

Siemens

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Alfred Burger: AUTHOR

Abstract

In einem ASIC (Application Specific Integrated Circuit) mit "System-on-Chip"-Technologie sollen mehrere Nachrichtenprotokolle bearbeitet werden. Der dafür notwendige Chip soll unter anderem fol- gende Parameter haben:

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Information / Kommunikation

Verfahren zur optimalen Adressie-rung von AAL2 Subkanälen unterBerücksichtigung von minimalemSpeicherbedarf

Idee: Alfred Burger, München

In einem  ASIC  (Application  Specific  IntegratedCircuit)  mit  "System-on-Chip"-Technologie sollenmehrere  Nachrichtenprotokolle  bearbeitet  werden.Der dafür notwendige Chip soll unter anderem fol-gende Parameter haben:

•   Bearbeitung von bis zu 65535 ATM (Asynchro-nous Transfer Mode) Kanälen anhand einer 16Bit-Adressierung

•   Gleichzeitige Bearbeitung von drei verschiede-nen systeminternen Protokollen sowie  von ex-tern empfangenen Protokollen (wie z.B. AAL1[ATM Adaptation Layer], AAL5, SSCOP, #7-ITU

•   Für jeden  eingerichteten  Kanal  gibt  es  externeinen Datenblock in dem kanalspezifische Datenund  Protokoll-Daten  gespeichert sind (CCB:Channel Control Block)

•   Wird eine Zelle empfangen so wird anhand desVCI (Virtuell Channel  Identifiere)  der  zuge-hörige CCB gelesen, geprüft welches Protokollzu  bearbeiten  ist,  die  Zelle  protokollspezifischbearbeitet und die neuen Daten wieder gespei-chert ( z.B. aktuelle Länge etc.)

Ziel ist es, für den geplanten ASIC auch AAL2 zu-sätzlich zu integrieren, um auf diese Weise die Bear-beitung von AAL2-Zellen mit minimalem Speicher-aufwand zu realisieren.

AAL2 weist nun ein paar Besonderheiten auf:

•   Es gibt einen Hauptkanal (zugehörig zu einemVCI) und bis zu 256  Unterkanäle, d.h. in einerATM-Zelle  können  Informationen für mehrereUnterkanäle stehen

•   In jedem Unterkanal wird ein AAL5-Protokoll(z.B. SSCOP: Service Specific Connection Ori-ented Protocol) übertragen

•   Die  Nummer  des  Unterkanals  (CID: ChannelIdentifire)  steht  am  Beginn des zugehörigenDatenblocks innerhalb einer ATM-Zelle

•   Die  Daten  eines  Unterkanals    können  unter-schiedlich lang sein, über Zellgrenzen gehen undbeliebigen Inhalt haben,  d.h.  man  benötigt  jeUnterkanal auch einen CCB um Protokolldatenzwischen zu speichern.

die Nummerierung der Haupt- und Unterkanäle kannbeliebig sein muß also nicht sequentiell sein

Für diese Integration sind folgende Randbedingun-gen zu beachten (siehe auch Abb. 1):

•   Die empfangenen ATM-Zellen stehen in einemEmpfangsspeicher (hier RX-Buffer)

•   Die  Speicherung  der  Daten  je  Kanal  erfolgennach der Protokollbearbeitung (in RA 1- RA5)in einem externen Datenbuffer (Schnittstelle zurSoftware)

•   Die Zuordnung der AAL2-Hauptkanäle zu denmöglichen  65535  ATM  Kanälen (16-Bit VCI)ist nicht fest...