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Einführung einer Visitenkarten-Funktion in Mobiltelefone

IP.com Disclosure Number: IPCOM000018146D
Original Publication Date: 2002-Feb-01
Included in the Prior Art Database: 2003-Jul-23
Document File: 1 page(s) / 146K

Publishing Venue

Siemens

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Michael Hanel: AUTHOR

Abstract

Derzeit ist es nicht möglich, bei einem verlorenge- gangenen und ausgeschalteten Mobiltelefon den Besitzer festzustellen. Dieses Problem ist derzeit nur sehr umständlich mit- tels Auswertung der Geräteidentifikationsnummer IMEI möglich. Dies setzt allerdings voraus, dass der Händler diese überhaupt erfasst und zusammen mit der Adresse des Eigentümers an eine zentrale Stelle weitergeleitet hat.

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Information / Kommunikation

Einführung einer Visitenkarten-Funktion in Mobiltelefone

Idee: Michael Hanel, Berlin

Derzeit ist es nicht möglich, bei einem verlorenge-gangenen und ausgeschalteten Mobiltelefon denBesitzer festzustellen.

Dieses Problem ist derzeit nur sehr umständlich mit-tels� Auswertung� der� GeräteidentifikationsnummerIMEI möglich. Dies setzt allerdings voraus, dass derHändler diese überhaupt erfasst und zusammen mitder Adresse des Eigentümers an eine zentrale Stelleweitergeleitet hat.

Die Idee besteht in der Realisierung einer Art Visi-tenkarten-Funktion in Mobiltelefonen,� in� der� derBesitzer des Mobiltelefons seine persönlichen Daten(z:B. Name, Adresse, eMail-Adresse, Festnetz-Telefonnummer) speichern kann. Diese Informatio-nen sollten nach dem Einschalten des Mobiltelefonsentweder parallel bei der Abfrage der PIN oder nacheinem Timeout� automatisch� eingeblendet� werden.Auf diese Weise kann der Besitzer des Mobiltelefonsvon jedermann festgestellt werden.

Beim� Einschalten� des� Mobiltelefons� wird� in� einerZeile z.B. folgender Text durch das Display gesc-rollt: „Dieses Mobiltelefon gehört Max Mustermann,Hauptstr. 1,� 12345� Berlin.� Der� Finder� erhält� eineBelohnung von EUR 25.“

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