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SS7 Signalisierungsführung bei Interworking von Schmalband-und Breitband-Trunks

IP.com Disclosure Number: IPCOM000018159D
Original Publication Date: 2002-Feb-01
Included in the Prior Art Database: 2003-Jul-23
Document File: 2 page(s) / 173K

Publishing Venue

Siemens

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Wolfgang Stang: AUTHOR

Abstract

Durch die angestrebte Konvergenz der Netze (Tele- fonie, Daten, Internet) besteht die Notwendigkeit, Schmalbandteilnehmer (64 Kbit/sec) mit Breitband- bandteilnehmern (>64 Kbit/sec) zusammenzuschal- ten. Dieses Problem entsteht mit dem Einsatz hybri- der (Schmalband / Breitband) Vermittlungssysteme. Zum Vermitteln von Teilnehmern oder Zwischen- amtsleitungen (Trunks) wird das Signalisierungssys- tem Nr. 7 (SS7 oder CCS7) eingesetzt. Die Idee besteht darin, eine Kopplung zwischen den Call Controllern eines hybriden Schmalband-/ Breit- band-Vermittlungssystems unter Verwendung beste- hender interner oder externer Nachrichtenwege her- zustellen. Dazu wird das Signalisierungssystem Nr. 7 eingesetzt unter Umgehung einer u.U. aufwändig zu entwickelnden proprietären Lösung.

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Information / Kommunikation

SS7 Signalisierungsführung bei In-terworking von Schmalband- undBreitband-Trunks

Idee: Wolfgang Stang, München

Durch die angestrebte Konvergenz der Netze (Tele-fonie,� Daten,� Internet)� besteht� die� Notwendigkeit,Schmalbandteilnehmer (64 Kbit/sec) mit Breitband-bandteilnehmern� (>64� Kbit/sec) zusammenzuschal-ten. Dieses Problem entsteht mit dem Einsatz hybri-der (Schmalband / Breitband) Vermittlungssysteme.Zum Vermitteln von� Teilnehmern� oder� Zwischen-amtsleitungen (Trunks) wird das Signalisierungssys-tem Nr. 7 (SS7 oder CCS7) eingesetzt.

Die Idee besteht darin, eine Kopplung zwischen denCall Controllern eines hybriden Schmalband-/ Breit-band-Vermittlungssystems unter Verwendung beste-hender interner oder externer Nachrichtenwege her-zustellen. Dazu wird das Signalisierungssystem Nr. 7eingesetzt unter Umgehung einer u.U. aufwändig zuentwickelnden proprietären Lösung.

Die Idee beschreibt eine Vorgehensweise, wie einesolche Zusammenschaltung in einem hybriden Ver-mittlungssystem mit relativ geringem Entwicklungs-aufwand realisiert werden kann.

Im folgendem wird das der Idee zugrunde liegendeVerfahren am Beispiel eines hybriden Vermittlungs-systems erläutert:

Hybride Vermittlungssysteme (Schmalband NB undBreitband BB) bestehen aus autonomen Teilsystemenfür� die� Vermittlungs-� und� Anschlusstechnik.� Ge-meinsam ist das Bedienkonzept. Das vorgeschlageneVerfahren deckt sowohl gemeinsame, als auch auto-nome Signalisierungssysteme ab.

Hybride Vermittlungssysteme verfügen über ge-trennte Call Control Prozessoren. Besteht derWunsch nach Vermittlung eines "internen" Calls vonder Schmalband- zur� Breitbandseite� (oder� umge-kehrt), so müssen die beiden Call Controller mitein-ander kommunizieren. Die Call Controller verfügenaber in der Regel nicht über geeignete Schnittstellen,um die Nachrichten des Signalisierungsprotokolls N-ISUP� (oder� verwandte� Protokolle)� auszutauschen.Das� Einrichten� einer� solchen Schnittstelle ist nuraufwändig zu realisieren.

Da beide Vermittlungssystemhälften extern mit Hilfedes Signalisierungssystem Nr. 7 (SS7) kommunizie-ren, schlägt die Erfindung die Benutzung dieser aufjeden Fall vorhandenen Einrichtung(en) vor.

Der Call� innerhalb� des hybriden� Vermittlungssys-tems wird dazu mit Hilfe des für diese Zwecke ei-gentlich� nicht� vorgesehenen� SS7-Protokolls� aufge-baut. Der Nachrichtenfluss geht vom Call ProzessorNB oder BB zum Signalisierungsendpunkt (SS7 Link

Siemens� Technik Report� � � � � Jahrgang 5� Nr.15� � � � � Februar 2002

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