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Interference Avoidance for combined HomeRF/Bluetooth Devices

IP.com Disclosure Number: IPCOM000018164D
Original Publication Date: 2002-Feb-01
Included in the Prior Art Database: 2003-Jul-23
Document File: 1 page(s) / 147K

Publishing Venue

Siemens

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Anton Kruk: AUTHOR

Abstract

Bluetooth (BT)-,HomeRF (HRF)- und z.B. spezielle IEEE 802.11-Systeme operieren im 2,4 GHZ ISM Frequenzband und stören sich aufgrund der gültigen Regulatorien gegenseitig. Aufgrund der hohen Hop- Rate von BT ist HRF von den Auswirkungen dieser Störungen deutlich stärker betroffen. (Lange HRF- Pakete werden durch kurze BT-Jams zerstört.) Z. B. In kombinierten BT/HRF-Geräten kann die Information über Frequenz- und Zeitbezug des je- weils anderen Systems ausgenutzt werden, um eine Störung zu vermeiden. Üblicherweise würde man aus technischer Sicht das schneller hoppende BT-System so modifizieren, dass eine Kollision vermieden wird. Da dies bei BT im Hinblick auf HRF z.Z. nicht sehr wahrscheinlich erscheint, konzentriert sich die hier vorgestellte Lösung darauf, dass das HRF-System dem störenden BT-System ,,ausweicht“. Hierzu wird folgender Mechanismus vorgeschlagen (siehe Abb.1):

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Information / Kommunikation

Interference Avoidance for com-bined HomeRF/Bluetooth Devices

Idee: Anton Kruk, Bocholt

Bluetooth (BT)-,HomeRF (HRF)- und z.B. spezielleIEEE 802.11-Systeme� operieren� im� 2,4� GHZ� ISMFrequenzband und stören sich aufgrund der gültigenRegulatorien� gegenseitig. Aufgrund der hohen Hop-Rate von BT ist HRF von den Auswirkungen dieserStörungen deutlich stärker betroffen.� (Lange� HRF-Pakete werden durch kurze BT-Jams zerstört.)

Z.� B.� In� kombinierten� BT/HRF-Geräten� kann dieInformation über Frequenz-� und Zeitbezug� des je-weils anderen Systems ausgenutzt werden, um eineStörung zu vermeiden. Üblicherweise würde man austechnischer Sicht das schneller hoppende BT-Systemso modifizieren, dass eine Kollision vermieden wird.Da dies bei BT im Hinblick auf HRF z.Z. nicht sehrwahrscheinlich erscheint, konzentriert sich die hiervorgestellte� Lösung� darauf,� dass� das� HRF-Systemdem störenden BT-System ,,ausweicht“. Hierzu wirdfolgender Mechanismus vorgeschlagen (sieheAbb.1):

•� � Ermittlung der� (statischen)� Hopping� Sequenzsowie des Zeitbezugs (Frame-Grenzen) des BT-Systems

•� � Feststellen,� ob� aktuelle� bzw. zukünftige HRF-Hops gestört würden

•� � (Falls möglich: Tausch/neues Arrangement derHRF-Hopping-Frequenzen,� um� Treffer zu ver-meiden/minimieren)

•� � Falls eine Kollision mit einem BT-Burst nichtvermeidbar ist, erfolgt eine Aussparung für die(kurze) Zeitdauer der Störung bei der Übertra-gung, insbesondere bei langen D...