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Verfahren zur mehrfachen Authentifizierung eines Nutzers mit nur einer PIN

IP.com Disclosure Number: IPCOM000018167D
Original Publication Date: 2002-Feb-01
Included in the Prior Art Database: 2003-Jul-23
Document File: 1 page(s) / 146K

Publishing Venue

Siemens

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Andreas Schmidt: AUTHOR

Abstract

Für die verschiedensten Funktionen und Anwendun- gen sind PINs (Personal Identification Number) notwendig, um sich einem System oder Gerät gegen- über zu authentifizieren. Dabei ist für jede Anwen- dung – auch wenn sie von ein und demselben Gerät aus bedient wird – eine gesonderte und oftmals kryptische, da von dem Dienstanbieter zugewiesene, Zugangsberechtigungskennung notwendig. Dieses Problem betrifft insbesondere mobile Kommunikati- onsendgeräte, da der Anwender entweder sich die erforderlichen Zugangsdaten und PINs merkt oder sich die Daten gesondert auf einem Zettel notiert. Letztere Variante ist unpraktisch und unsicher. Mittels eines besonderen Verfahrens kann der An- wender erheblich entlastet werden. Mit nur einer übergeordneten PIN authentifiziert er sich gegenüber einer Vielzahl von unterschiedlichen Systemen und Anwendungen. Die für diese notwendigen PINs und Zugangsdaten befinden sich in einem gesonderten Speicherbereich, der nach der Eingabe des überge- ordneten PINs freigegeben wird. Die Freigabe kann einmalig nach der Eingabe der übergeordneten PIN freigegeben werden oder steht während einer ganzen Sitzung, d.h. bis zum Abschalten des betreffenden Kommunikationsendgerätes, zur Verfügung.

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Information / Kommunikation

Verfahren zur mehrfachen Authen-tifizierung eines Nutzers mit nureiner PIN

Idee: Andreas Schmidt, Salzgitter

Für die verschiedensten Funktionen und Anwendun-gen� sind� PINs� (Personal� Identification� Number)notwendig, um sich einem System oder Gerät gegen-über zu authentifizieren. Dabei ist für jede Anwen-dung – auch wenn sie von ein und demselben Gerätaus� bedient� wird� –� eine gesonderte und oftmalskryptische, da von dem Dienstanbieter zugewiesene,Zugangsberechtigungskennung notwendig. DiesesProblem betrifft insbesondere mobile Kommunikati-onsendgeräte,� da� der� Anwender� entweder� sich� dieerforderlichen� Zugangsdaten� und� PINs� merkt odersich� die� Daten� gesondert� auf� einem� Zettel notiert.Letztere Variante ist unpraktisch und unsicher.

Mittels eines besonderen Verfahrens kann der An-wender� erheblich� entlastet� werden.� Mit� nur� einerübergeordneten PIN authentifiziert er sich gegenübereiner Vielzahl von unterschiedlichen Systemen undAnwendungen. Die für diese notwendigen PINs undZugangsdaten� befinden� sich� in einem gesondertenSpeicherbereich, der nach der Eingabe des überge-ordneten PINs freigegeben wird. Die Freigabe kanneinmalig nach der Eingabe der übergeordneten PINfreigegeben werden oder steht während einer ganzenSitzung, d.h. bis� zum� Abschalten� des� betreffendenKommunikationsendgerätes, zur Verfügung.

Die nun freigegebenen anwendungsbezogenen PINskönnen� entweder� gleich� oder� aber� später� bei dereige...