Browse Prior Art Database

Ladeschalenleuchte

IP.com Disclosure Number: IPCOM000018171D
Original Publication Date: 2002-Feb-01
Included in the Prior Art Database: 2003-Jul-23
Document File: 1 page(s) / 149K

Publishing Venue

Siemens

Related People

Dr. Franziska Bock: AUTHOR [+2]

Abstract

Erhältlich sind heute Ladeschalen für schnurlose Telefone (als Zubehör) und Mobiltelefone, meist als Tischversion. Dadurch wird zusätzlicher Platz zum Aufstellen benötigt und ein zusätzliches Stromkabel muss zur nächstgelegenen Steckdose geführt werden. Für hörgeschädigte Personen ist eine visuelle Signa- lisierung bei Anrufeingang nötig. Bisher wird für die Ladeschale ein eigener Platz und eine eigene Steckdose gefunden oder nur ein Lade- kabel verwendet (bei Mobiltelefonen möglich). In Abhängigkeit von der Länge des nötigen Kabels entsteht oft ein unordentlicher Eindruck oder gefähr- liche „Fussangeln“ werden begünstigt; die Lade- schale ist meist kein modischer Zugewinn für die Inneneinrichtung. Für hörgeschädigte Personen (oder Benutzer, die nicht durch akustische Signale gestört oder aufgeschreckt werden wollen) muss bisher ein Zusatzgerät installiert werden.

This text was extracted from an ASCII text file.
This is the abbreviated version, containing approximately 54% of the total text.

Ladeschalenleuchte

Information / Kommunikation

Idee: Dr. Franziska Bock, München;

Thomas Strobel, München

Erhältlich� sind� heute� Ladeschalen� für� schnurloseTelefone (als Zubehör) und Mobiltelefone, meist alsTischversion. Dadurch wird zusätzlicher Platz zumAufstellen benötigt und ein zusätzliches Stromkabelmuss zur nächstgelegenen Steckdose geführt werden.Für hörgeschädigte Personen ist eine visuelle Signa-lisierung bei Anrufeingang nötig.

Bisher wird für die Ladeschale ein eigener Platz undeine eigene Steckdose gefunden oder nur ein Lade-kabel verwendet (bei� Mobiltelefonen� möglich).� InAbhängigkeit� von� der� Länge� des� nötigen Kabelsentsteht oft ein unordentlicher Eindruck oder gefähr-liche� „Fussangeln“� werden� begünstigt;� die Lade-schale� ist� meist� kein� modischer� Zugewinn� für dieInneneinrichtung. Für hörgeschädigte Personen (oderBenutzer, die nicht durch akustische Signale gestörtoder aufgeschreckt werden wollen) muss bisher einZusatzgerät installiert werden.

Die� Idee� besteht� in� der � innovativen,� technischenVerknüpfung� einer� Leuchte� mit� Ladeschale undAnrufsignalisierung.

Die Idee ermöglicht es, den im Wohnraum ohnehinbenötigten Einrichtungsgegenstand Leuchte mit einerLadeschale (für ein schnurloses oder Mobil-Telefon)zu verbinden.� Der� Gewinn� liegt� darin,� dass� keineweitere� Stromverbindung� nötig� ist,� dass� die� Lade-schale (optisch unauffällig oder designerisch elegant)mit� einem� Einrichtungsgegenstand v...