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Man Machine Interface (MMI) using angular movement sensor

IP.com Disclosure Number: IPCOM000018172D
Original Publication Date: 2002-Feb-01
Included in the Prior Art Database: 2003-Jul-23
Document File: 1 page(s) / 376K

Publishing Venue

Siemens

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Nicolae Tuns: AUTHOR

Abstract

Schnittstellengeräte wie PC-Mäuse, Trackballs, ka- bellose Joysticks, usw. funktionieren durch Überset- zung der durch den Benutzer hervorgerufenen krei- senden Bewegungen in „links-rechts“ und „rauf- runter“-Signale. Obwohl diese Geräte mit großem Erfolg in fast allen benutzerkontrollierten Rechnern verwendet werden (einschließlich Mobiltelefone), haben sie den gemeinsamen Nachteil der mechani- schen Abnutzung und des relativ großen Volumens für die entsprechende Mechanik. Diese Nachteile können durch das nachfolgend beschriebene, auf winkelige Bewegungen reagierende sensorische System verringert werden. Eine hohle, kreisförmige Röhre aus nicht stromlei- tenden Material (z.B. Glas, Kunststoff, Keramik, usw.) wird wie im Schritt 1 der Abb. 1 radial in Rin- ge geschnitten. Eine weitere Röhre aus elektrisch leitfähigen Material (z.B. Kupfer) wird ebenfalls in derselben Weise geschnitten (Schritt 2) und mit den Teilen des ersten Ringes in sich abwechselnder Rei- henfolge zusammengesetzt und fest verklebt (Schritt 3). Vorher wird ein Tropfen Quecksilber in der Röh- re eingeschlossen, welcher ungefähr den gleichen Durchmesser wie den Innendurchmesser des Rohres hat.

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Information / Kommunikation

Man Machine Interface (MMI)using angular movement sensor

Idee: Nicolae Tuns, DK-Aalborg

Schnittstellengeräte� wie� PC-Mäuse, Trackballs, ka-bellose Joysticks, usw. funktionieren durch Überset-zung der durch den Benutzer hervorgerufenen krei-senden� Bewegungen� in� „links-rechts“ und „rauf-runter“-Signale.� Obwohl� diese� Geräte� mit� großemErfolg in fast allen benutzerkontrollierten Rechnernverwendet werden� (einschließlich� Mobiltelefone),haben sie den gemeinsamen Nachteil der mechani-schen Abnutzung und des relativ großen Volumensfür� die� entsprechende� Mechanik.� Diese� Nachteilekönnen� durch� das� nachfolgend� beschriebene,� aufwinkelige Bewegungen reagierende sensorischeSystem verringert werden.

Eine hohle, kreisförmige Röhre aus nicht stromlei-tenden Material� (z.B.� Glas,� Kunststoff,� Keramik,usw.) wird wie im Schritt 1 der Abb. 1 radial in Rin-ge� geschnitten.� Eine� weitere� Röhre� aus� elektrischleitfähigen Material (z.B. Kupfer) wird ebenfalls inderselben Weise geschnitten (Schritt 2) und mit denTeilen des ersten Ringes in sich abwechselnder Rei-henfolge zusammengesetzt und fest verklebt (Schritt3). Vorher wird ein Tropfen Quecksilber in der Röh-re eingeschlossen, welcher� ungefähr� den� gleichenDurchmesser wie den Innendurchmesser des Rohreshat.

Die komplette Anordnung des Sensors wird in PCBbefestigt� (s.� Abb.� 2).� Dabei� werden� die� elektrischleitfähigen Teile so an das PCB angebracht, daß eineReihe von ...