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Nutzung der Profile-Technik zum Speichern von Anwender-Einstellungen

IP.com Disclosure Number: IPCOM000018176D
Original Publication Date: 2002-Feb-01
Included in the Prior Art Database: 2003-Jul-23
Document File: 1 page(s) / 145K

Publishing Venue

Siemens

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Gerhard Heil: AUTHOR

Abstract

Bei verschiedener Anwendersoftware und seinen optionalen Applikationen gibt es eine Vielzahl von Einzelheiten und Situationen, die von verschiedenen Anwendern unterschiedlich angepaßt und individuell konfiguriert werden können sollen. Wenn kein spezieller Support für solcherlei Funktio- nen implementiert worden ist, werden diese Einzel- heiten mit Standardwerten vorbelegt. Der jeweilige Anwender muß nach jedem Neustart des Programms die individuellen Einstellungen erneut vornehmen.

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Information / Kommunikation

Nutzung der Profile-Technik zumSpeichern von Anwender-Einstellungen

Idee: Gerhard Heil, München

Bei� verschiedener� Anwendersoftware und seinenoptionalen Applikationen gibt es eine Vielzahl vonEinzelheiten und Situationen, die von verschiedenenAnwendern unterschiedlich angepaßt und individuellkonfiguriert werden können sollen.

Wenn kein spezieller Support für solcherlei Funktio-nen implementiert worden ist, werden diese Einzel-heiten mit Standardwerten vorbelegt. Der jeweiligeAnwender muß nach jedem Neustart des Programmsdie individuellen Einstellungen erneut vornehmen.

Derartige� Informationen� werden� zum� Teil� in derRegistry eines Client-Personal-Computers abgelegt.

Durch das Einführen einer Speichermöglichkeit vongewünschten Verhaltensweisen bei NetManagerApplikationen über die Nutzung des Profile-Interfaces� als� Grundlage� eines� Options-Interfaceskönnen individuelle� Einstellungen� unabhängig� desjeweiligen Clients vorgenommen werden.

Die Namen der verwendeten Tabellen des Option-Interfaces unterscheiden sich von denen des Profile-Interfaces,� so� daß� es� zu� keiner� Störung zwischenAttributwerten und Einstellungen kommen kann.

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