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Die Messung der OSNR Empfindlichkeit von optischen Empfängern mit einem Signal , das mehre Optische Verstärker durch laufen hat, wird beschleunigt durch indirekte Bestimmung des OSNR Wertes.

IP.com Disclosure Number: IPCOM000018180D
Original Publication Date: 2002-Feb-01
Included in the Prior Art Database: 2003-Jul-23
Document File: 4 page(s) / 196K

Publishing Venue

Siemens

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Bernhard Keßler: AUTHOR

Abstract

Die Messung der OSNR Empfindlichkeit wird dazu benutzt, um optische Übertragungsstrecken mit meh- ren optischen Verstärkern und die dazu gehörigen optischen Signalquellen zu qualifizieren. In heutigen DWDM (Density Wavelength Demultiplex and mul- tiplex) Strecken haben die optischen Verstärker so hohe Ausgangsleistungen, dass in der nachfolgenden "Single Mode (Einmodenfaser)" Glasfaser nichtlinea- re Effekte wie SPM "Self Phase Modulation", XPM "Xross Phase Modulation"; FWM "Four Wave Mi- xing" usw. die Signalform so verzerren, dass dadurch die Empfindlichkeit der Empfänger am Ende der optischen Übertragungsstrecke wesentlich verringert wird. Die Ausgangsleistung der optischen Verstärker kann mit Hilfe der OSNR Empfindlichkeitsmessung optimiert werden. Weil heute mit Hilfe der optischen Verstärker Glasfaserstrecken mit einer großen Länge ohne optisch elektrische Regeneration erreicht wer- den, müssen ebenso die optischen spektralen Eigen- schaften der Sendequellen - z.B. Chirp - mit einer Messung wie der OSNR Empfindlichkeit qualifiziert werden. Des weiteren kann die Messung der OSNR Empfindlichkeit dazu dienen, die Dispersionkompen- sation einer optischen Übertragungsstrecke zu opti- mieren. Eine Alternative zur Messung der ONSR Empfind- lichkeit stellt die Q Messung dar, dazu müssen die Empfänger so konzipiert sein, dass die Entscheider- schwelle von außen verstellt werden kann.

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Information / Kommunikation

Die Messung der OSNREmpfindlichkeit von optischenEmpfängern mit einem Signal , dasmehre Optische Verstärker durchlaufen hat, wird beschleunigt durchindirekte Bestimmung des OSNRWertes.

Idee: Bernhard Keßler, München

Die Messung der OSNR Empfindlichkeit wird dazubenutzt, um optische Übertragungsstrecken mit meh-ren� optischen� Verstärkern� und� die� dazu� gehörigenoptischen Signalquellen zu qualifizieren. In heutigenDWDM (Density Wavelength Demultiplex and mul-tiplex) Strecken haben die optischen Verstärker sohohe Ausgangsleistungen, dass in der nachfolgenden"Single Mode (Einmodenfaser)" Glasfaser nichtlinea-re Effekte wie SPM "Self Phase Modulation", XPM"Xross Phase Modulation"; FWM "Four Wave Mi-xing" usw. die Signalform so verzerren, dass dadurchdie Empfindlichkeit� der� Empfänger� am� Ende� deroptischen Übertragungsstrecke wesentlich verringertwird. Die Ausgangsleistung der optischen Verstärkerkann mit Hilfe der OSNR Empfindlichkeitsmessungoptimiert werden. Weil heute mit Hilfe der optischenVerstärker Glasfaserstrecken mit einer großen Längeohne optisch elektrische Regeneration erreicht wer-den, müssen ebenso die optischen spektralen Eigen-schaften der Sendequellen - z.B. Chirp - mit einerMessung wie der OSNR Empfindlichkeit qualifiziertwerden. Des weiteren kann die Messung der OSNREmpfindlichkeit dazu dienen, die Dispersionkompen-sation einer optischen Übertragungsstrecke zu opti-mieren.

Eine Alternative zur Messung der ONSR Empfind-lichkeit stellt die Q Messung dar, dazu müssen dieEmpfänger so konzipiert sein, dass die Entscheider-schwelle von außen verstellt werden kann.

Der� Vorteil� der OSNR Empfindlichkeitsmessunggegenüber der Q Messung ist, dass diese noch direktdie OSNR Reserven angibt, die am Ende einer Über-tragungsstrecke zur Verfügung stehen.

Die maximale Anzahl der Kanäle in heutigenDWDM System beträgt 16, 32 oder bis 160 Kanäle.

Weil die Empfindlichkeit vom Empfänger selber undvon der Sendequelle am Anfang der Strecke abhän-gig ist, und weil die Intensität der nichtlinearen Ef-fekte auf einem Übertragungskanal von dessen Lageim Übertragungsband abhängig ist, sollte eine größtmögliche� Anzahl� von� Kanälen� zur� Qualifizierungherangezogen werden. Damit ergibt sich ein großesRationisierungspotential, wenn die Zeit für die ein-zelne Messung einer OSNR Empfindlichkeit verrin-gert werden kann.

Bei der� Messung� der� OSNR� Empfindlichkeit� wirddem Signal nach der Übertragungsstrecke ein opti-sches Rauschsignal so zugefügt, dass die Bitfehler-häufigkeit am Empfänger einen Bereich von 1.E-4bis� 1.E-10� oder� kleiner� durchläuft.� Wird nun dasErgebnis in ein Diagramm Q - ein Maß für die BFH -gegenüber dem dazugehörigen OSNR Wertes aufge-tragen, entsteht im Idealfall eine Gerade, so dass überdie Messwerte hinaus auch die Verhältnisse für klei-nere BFH abgeschätzt werden können.

Wird diese Messung nach einer optischen Übertra-gungsstrecke� durchgeführt,� m�...