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Automatisches Erlangen der Betriebsfähigkeit von ausgetauschten Funkteilnehmern in bidirektionalen Funksystemen

IP.com Disclosure Number: IPCOM000018181D
Original Publication Date: 2002-Feb-01
Included in the Prior Art Database: 2003-Jul-23
Document File: 1 page(s) / 144K

Publishing Venue

Siemens

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Chris Searle: AUTHOR [+2]

Abstract

Kommunikation und Informationsaustausch über Funkverbindungen gewinnen im Vergleich zu draht- gebundenen Systemen zunehmend an Bedeutung. Durch die geringere Infrastruktur und die damit ver- bundenen einfachereren Installationen und geringe- ren Wartungsarbeiten haben Funkanlagen entspre- chende Vorteile. Der Austausch von defekten Funk- komponenten kann sich jedoch als problematisch gestalten, da sie sich die für den Betrieb notwendigen Daten weder über permanent vorhandene Informati- onswege beschaffen können, noch können sie eine Funkverbindung aufbauen, denn genau dafür benöti- gen sie diese Daten. Zu diesen Daten gehören Funk- frequenz, Systemkennung und Systemadresse. Ohne diese Daten ist eine Funkkomponente nicht eindeutig zuzuordnen und damit nicht betriebsfähig. Funkkomponenten treten in regelmäßigen Abständen miteinander in Kontakt. Findet diese Kontaktauf- nahme nicht statt, so geht der in Betrieb befindliche Kommunikationpartner davon aus, daß die Gegen- stelle ausgefallen ist und möglicherweise ausge- tauscht werden muß. Er beginnt daraufhin selbstän- dig auf einer systemspezifisch genau definierten Frequenz, die von einer neuen Komponente benö- tigten funktechnisch relevanten Daten zu senden, bis er wieder Kontakt zu dem als vermißt geltenden Kommunikationspartner hat. Eine neu in Betrieb gehende Funkkomponente hört nach dem Einschalten diese Frequenz ab und übernimmt beim Empfangen einer Nachricht die darin enthaltenen Daten. Danach kann diese neue Komponente sofort in Betrieb gehen und die ausgefallene Komponente ersetzen und mit dem Kommunikationspartner in Kontakt treten.

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Information / Kommunikation

Automatisches Erlangen der Be-triebsfähigkeit von ausgetauschtenFunkteilnehmern in bidirektionalenFunksystemen

Idee: Chris Searle, Freising;

Werner Schropp, München

Kommunikation und Informationsaustausch überFunkverbindungen gewinnen im Vergleich zu draht-gebundenen Systemen� zunehmend� an� Bedeutung.Durch die geringere Infrastruktur und die damit ver-bundenen einfachereren Installationen und geringe-ren Wartungsarbeiten� haben� Funkanlagen� entspre-chende Vorteile. Der Austausch von defekten Funk-komponenten kann� sich� jedoch� als� problematischgestalten, da sie sich die für den Betrieb notwendigenDaten weder über permanent vorhandene Informati-onswege beschaffen können, noch können sie eineFunkverbindung aufbauen, denn genau dafür benöti-gen sie diese Daten. Zu diesen Daten gehören Funk-frequenz, Systemkennung und Systemadresse. Ohnediese Daten ist eine Funkkomponente nicht eindeutigzuzuordnen und damit nicht betriebsfähig.

Funkkomponenten treten in regelmäßigen Abständenmiteinander� in� Kontakt.� Findet� diese� Kontaktauf-nahme nicht statt, so geht der in Betrieb befindlicheKommunikationpartner� davon� aus,� daß� die� Gegen-stelle� ausgefallen� ist� und möglicherweise ausge-tauscht werden muß. Er beginnt daraufhin selbstän-dig� auf� einer� systemspezifisch� genau definiertenFrequenz, die� von� einer� neuen� Komponente� benö-tigten funktechnisch relevanten Daten zu senden, biser wieder Kontakt� zu� dem� als� vermißt� gelten...