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Interference based billing in CDMA based communication systems

IP.com Disclosure Number: IPCOM000018191D
Original Publication Date: 2002-Feb-01
Included in the Prior Art Database: 2003-Jul-23
Document File: 1 page(s) / 146K

Publishing Venue

Siemens

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Dr. Marcus Purat: AUTHOR [+2]

Abstract

Das Billing, d.h. das in Rechnung stellen von Diens- ten in Kommunikationssystemen, soll um eine Kom- ponente erweitert werden. Die neue Komponente soll dazu dienen, den Kunden (finanziell) zu ermuntern, leistungsfähige Headsets (z.B. mit Joint Detektor - JD) zu verwenden, anstelle von recht preiswerten Geräten (Rake), die aufgrund preisgünstiger Imple- mentierung anteilsmäßig mehr Interferenz zu der Gesamtinterferenz beitragen.

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Information / Kommunikation

Interference based billing in CDMAbased communication systems

Idee: Dr. Marcus Purat, Berlin;

Andreas Hönyck, Berlin

Das Billing, d.h. das in Rechnung stellen von Diens-ten in Kommunikationssystemen, soll um eine Kom-ponente erweitert werden. Die neue Komponente solldazu dienen, den Kunden (finanziell) zu ermuntern,leistungsfähige Headsets (z.B. mit  Joint Detektor  -JD) zu  verwenden,  anstelle  von  recht  preiswertenGeräten (Rake), die aufgrund preisgünstiger Imple-mentierung  anteilsmäßig  mehr  Interferenz zu derGesamtinterferenz beitragen.

In  einem  Code  Division  Multiple Access   (CDMA)System  ( Frequency  Division  Duplexing   –  FDD  &Time Division Duplexing  - TDD) besteht die Mög-lichkeit (innerhalb der zulässigen Abstrahlungs-Grenzen), die Leistung eines Users zu erhöhen, umdessen Link-Qualität zu erhöhen. Dabei gibt es ge-waltige Unterschiede bei den Empfänger-Technologien (bei TDD z.B. Rake oder Joint Detec-tor), die in unterschiedlichen Anforderungen an dasSendesignal der Basisstation resultieren.

Dies wird am Beispiel des Vergleiches eines JointDetectors  mit  einem  Rake  Empfänger  besondersdeutlich. Der Joint Detector bezieht bei der Detektionder Nutzdaten im mobilen Terminal sowohl die eige-nen, als auch die ihn störenden Signale mit ein undkann störende Signale vom Gesamtsignal,,abziehen“. Daraus resultiert, dass die Sendesignaledes Nutzers mit einem JD-Headset wesentlich leis-tungsärmer abgestrahlt werden müssen, als die einesNutzers ohne JD-Headset.

In  CDMA  Systemen,  welche  interferenzbegrenztsind (im Gegensatz zu reinen  Time Division MultipleAccess  - TDMA Systemen), ergibt sich als Beson-derheit die Möglichkeit, die von einem User erzeugteInterferenz zu messen und davon ausgehend (eventu-ell in Kombination mit den anderen Verfahren) eineBevorzugung von Usern zu erreichen, die moderneEmpfangstechnik einsetzen,  welche  die  Ressource,,Interferenz“ und damit die Sendeleistung besondersgut ausnutze...