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Verwendung von nur einer Midamble bei RU-Bündelung

IP.com Disclosure Number: IPCOM000018195D
Original Publication Date: 2002-Feb-01
Included in the Prior Art Database: 2003-Jul-23
Document File: 1 page(s) / 150K

Publishing Venue

Siemens

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Gerhard Ossiander: AUTHOR [+2]

Abstract

Die Einführung der Mobilfunksysteme der 3.Generation (3G), beispielsweise UMTS wurde insbesondere durch den Wunsch nach höheren Da- tenraten und neuen Diensten höherer Qualität (QoS, Quality of Service; nun definierte Qualitätsklassen mit garantiertem maximalen oder durchschnittlichen Throughput, garantiertem minimalen Delay etc. statt 'best effort') motiviert. Diese Ziele versucht man bei TD-SCDMA u.a. durch eine spezielle Luftschnitt- stelle „UMTS TDDLowChiprate“, letzteres auch als TD-SCDMA bezeichnet, zu erreichen (vgl. Bild 1). Diese Luftschnittstelle zeichnet sich durch 3 techno- logische Aspekte aus, die es gestatten, die vorhande- ne Bandbreite effizienter zu nutzen: [g183] Das TDD-Übertragungsverfahren erlaubt eine asymmetrische Zuordnung von Uplink- und Downlink Bandbreite, je nach aktueller Anforde- rung.

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Information / Kommunikation

Verwendung von nur einer Mi-damble bei RU-Bündelung

Idee: Gerhard Ossiander, München;

Dr. Arnulf Deinzer, München

Die Einführung der Mobilfunksysteme der3.Generation (3G), beispielsweise UMTS wurdeinsbesondere durch den Wunsch nach höheren Da-tenraten und neuen Diensten höherer Qualität (QoS,Quality� of� Service; nun definierte� Qualitätsklassenmit garantiertem maximalen oder durchschnittlichenThroughput, garantiertem minimalen Delay etc. statt'best effort') motiviert. Diese Ziele versucht man beiTD-SCDMA u.a.� durch� eine� spezielle� Luftschnitt-stelle� „UMTS� TDDLowChiprate“,� letzteres� auch alsTD-SCDMA bezeichnet, zu erreichen (vgl. Bild 1).Diese Luftschnittstelle zeichnet sich durch 3 techno-logische Aspekte aus, die es gestatten, die vorhande-ne Bandbreite effizienter zu nutzen:

•� � Das TDD-Übertragungsverfahren� erlaubt� eineasymmetrische Zuordnung von Uplink- undDownlink Bandbreite, je nach aktueller Anforde-rung.

•� � Joint� Detection,� ein mathematisches Verfahrenim Empfänger,� minimiert� das� Störsignal,� wel-ches durch den CDMA-Zugriff entsteht, indemdas Signal der anderen Codes ermittelt und vomStörsignal abgezogen wird.� � Dies vergrößertschließlich den Load Factor der Zelle.

•� � Smart� Antennas� im� Node� B senden das Co-de-Signal in dieser Richtung aus, aus der diesesempfangen wurde. Damit wird ebenfalls die ge-genseitige Störung durch das CDMA-Verfahrenreduziert und ebenfalls der den Load Factor derZelle vergrößert. Diese Technik funktioniert nur,wenn� wie� bei � TD-SCDMA,� für� Uplink undDownlink die gleiche Frequenz verwendet wirdUnd� damit� die� Ausbreitungcharakteristik derRadiowellen für Uplink und Downlink identischist.

Voraussetzung für die Funktionalität ist jedoch dieKanalabschätzung, die mit Hilfe der Midamble er-folgt. Diese Midamble umfasst 144 chips bei einerGesamtgröße� der� RU(SF=16)� von� 848 Symbols.Benötigt eine Übertragung mehr als nur eineRU(SF=l6) gibt es zwei Möglichkeiten:

a) Man überträgt mehrere RU(SF=16)

b) Man überträgt eine RU mit kleinerem SF,z.B. RU(SF=2)

Beide Lösungen erlauben die Übertragung der glei-chen Datenmenge. Im Fall a) wird jedoch mehrmalsdie gleiche Midamble (144 chips) übertragen. Diesist nicht notwendig.

Bisher existieren keine Lösungen für dieses Problem.

Die Idee besteht in� der� A...