Browse Prior Art Database

Sicherungsmechanismus für Wandlereinrichtungen elektronischer Daten und für den Menschen wahrnehmbare Darstellung

IP.com Disclosure Number: IPCOM000018196D
Original Publication Date: 2002-Feb-01
Included in the Prior Art Database: 2003-Jul-23
Document File: 1 page(s) / 205K

Publishing Venue

Siemens

Related People

Arnd Sibila: AUTHOR [+8]

Abstract

Christian von Brockdorff, München; Peter Moritz, München; Dr. Stefan Prange, München Sicherungsmechanismen in der Telekommunikation beziehen sich in der Regel auf die Übertragung und Verarbeitung von Informationen, selten dagegen auf die Frage ob eine zuverlässige Wandlung der Daten erfolgt, so dass nachweislich die für den Menschen wahrnehmbaren Darstellung sich mit der elektroni- schen Information deckt?

This text was extracted from an ASCII text file.
This is the abbreviated version, containing approximately 53% of the total text.

Sicherungsmechanismus fürWandlereinrichtungen elektroni-scher Daten und für den Menschenwahrnehmbare Darstellung

Information / Kommunikation

Idee: Arnd Sibila, München;

Martin Gebler, München;Gero Bäse, München;André Fischer, München;Sabine Markgraf, München;Thomas Strobel, München;Anette Gürtler, München;Jürgen Wilde, München;Christian von Brockdorff, München;Peter Moritz, München;Dr. Stefan Prange, München

Sicherungsmechanismen in der Telekommunikationbeziehen sich in der Regel auf die Übertragung undVerarbeitung von Informationen, selten dagegen aufdie Frage ob eine zuverlässige Wandlung der Datenerfolgt, so dass nachweislich die für den Menschenwahrnehmbaren� � Darstellung sich mit der elektroni-schen Information deckt?

So wird zwar mit dem aufwendigen Verfahren derdigitalen Unterschrift gewährleistet, dass das elekt-ronische Dokument korrekt übertragen und signiertwurde, doch kann nicht ausgeschlossen werden, dass,bedingt� durch� unterschiedliche� Formatierung oderEinstellung der gewählten Ansicht, der Text in derselben Farbe wie� der� Hintergrund� dargestellt� unddamit unlesbar wird. Obwohl der Text korrekt über-tragen wurde, könnte der Kunde trotzdem einen Text( verdeckter� Text� in� WORD)� unterschrieben� haben,den er gar nicht lesen konnte oder nicht gelesen hat.

Die selbe Problematik� ergibt� sich� im� Internet,� beiWeb Pages die je nach Browser unterschiedlich aus-fallen.

Soweit bekannt, wurde bisher vorausgesetzt, dass dieZuordnung von z.B. ASCII Strings und dargestelltemZeichen einmal festeingestellt ist und im Fehlerfallder gesamte Text kaum noch lesbar ist.

Ein Problem� entsteht,� wenn� ein� findiger� Kopf� dieSoftware so modifiziert, dass das Mapping der AS-CII- Tabelle per Kommando geändert und der,,Fehler“ für den Leser damit nicht erkennbar wird.

Selbst bei� Secure Electronic Transaction� (SET), beidem per Applet ein ,,gesichertes Formular“ generiertwird, beschränkt sich bei dieser Transaktion nur aufdie ...