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Konzept zur Realisierung eines Wristphones

IP.com Disclosure Number: IPCOM000018201D
Original Publication Date: 2002-Feb-01
Included in the Prior Art Database: 2003-Jul-23
Document File: 1 page(s) / 191K

Publishing Venue

Siemens

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Klaus Goebel: AUTHOR

Abstract

Mobiltelefone, die ähnlich einer Armbanduhr am Handgelenk getragen werden (Wirstphone), können bauartbedingt nicht wie ein herkömmliches Mobilte- lefon verwendet werden. Das Problem besteht in der großen Entfernung zwischen Mikrofon und Mund bzw. Lautsprecher und Ohr. Naheliegend wäre, das Telefon bzw. das Handgelenk zum Kopf zu führen, was jedoch weder bequem ist, noch elegant aussieht.

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Information / Kommunikation

Konzept zur Realisierung einesWristphones

Idee: Klaus Goebel, München

Mobiltelefone,  die  ähnlich  einer  Armbanduhr amHandgelenk getragen werden (Wirstphone), könnenbauartbedingt nicht wie ein herkömmliches Mobilte-lefon verwendet werden. Das Problem besteht in dergroßen  Entfernung  zwischen  Mikrofon  und  Mundbzw. Lautsprecher und Ohr. Naheliegend wäre, dasTelefon bzw. das Handgelenk zum Kopf zu führen,was jedoch weder bequem ist, noch elegant aussieht.

Bekannte technische Lösungen  dieses  Problem  zuumgehen bestehen in der:

•   Verwendung von Headsets (mit Draht oderauch schnurlos z.B. Bluetooth),

•   Verwendung einer Freisprecheinrichtung o-der

•   Verwendung eines speziellen, leicht zu öff-nenden Armbands.

All diese Lösungen haben jedoch ihre spezifischenNachteile.  Die  Verwendung  eines  Headsets  ist  mitzusätzlichen Kosten und einem erhöhten Energiebe-darf  verbunden.  Eine  Freisprecheinrichtung unter-bindet jede Diskretion und bringt akustische Einbus-sen mit sich. Das Faltarmband ist mechanisch relativaufwendig  und  erfordert  aufgrund  des ständigenKontakts  mit  der  Hautoberfläche  eine  regelmäßigeReinigung.

Es  wird  daher  eine  Lösung vorgeschlagen, welchedie Vorteile eines Wristphones mit denen eines kon-ventionellen Mobiltelefons verbindet. Das Gerät unddas zugehörige Armband sind so ausgeführt (sieheAbb.1 – 3), dass das Gerät bei Bedarf vom Armbandabgenommen werden kann. Somit ergeben sich...