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Frühzeitige Warnung des Benutzers vor dem Betreten eines Bereiches ohne Netzabdeckung und Wegweisung, um diesen Bereich zu verlassen

IP.com Disclosure Number: IPCOM000018206D
Original Publication Date: 2002-Feb-01
Included in the Prior Art Database: 2003-Jul-23
Document File: 1 page(s) / 148K

Publishing Venue

Siemens

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Christoph Pörschmann: AUTHOR

Abstract

In den meisten dicht besiedelten Bereichen ist eine nahezu durchgängige Netzabdeckung vorhanden. Begibt man sich aber in abgelegene Regionen (z.B. Bergwelt), so gerät man häufig in Funklöcher und muss auf die Benutzung eines Mobiltelefons ver- zichten. Dabei entsteht das Problem, dass der Benut- zer nicht vorhersehen kann, wann er in ein solches Funkloch gerät und auf welchem Weg er es (wenn notwendig) schnellstmöglich wieder verlassen kann.

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Information / Kommunikation

Frühzeitige Warnung des Benutzersvor dem Betreten eines Bereichesohne Netzabdeckung und Wegwei-sung, um diesen Bereich zu verlas-sen

Idee: Christoph Pörschmann, Bocholt

In den meisten dicht besiedelten Bereichen ist einenahezu durchgängige Netzabdeckung vorhanden.Begibt man sich aber in abgelegene Regionen (z.B.Bergwelt), so gerät man häufig in Funklöcher undmuss  auf  die Benutzung eines  Mobiltelefons  ver-zichten. Dabei entsteht das Problem, dass der Benut-zer nicht vorhersehen kann, wann er in ein solchesFunkloch gerät und auf welchem Weg er es (wennnotwendig) schnellstmöglich wieder verlassen kann.

Es wird ein Verfahren vorgeschlagen, welches denBenutzer vor Verlassen des vom Netz abgedecktenBereichs warnt und ihn nach Verlassen darauf hin-weist, wohin er sich begeben muss, um wieder eineFunkverbindung zu erhalten.

Hierzu muss  eine  Datenbank  des  Netzbetreibersaufgebaut werden, in der hinterlegt ist, in welchenBereichen keine Netzabdeckung vorhanden ist. DieDatenbank kann während des Netzbetriebes mittelsnetzinterner  Informationen  generiert  werden.  Dierelevanten  Daten  werden  durch eine Kombinationder folgenden Methoden bestimmt.

1.     Die  aktuelle  Position  der einzelnen Benutzerwird gespeichert. Besteht eine Netzverbindung,so wird diese Position in der Datenbank als ab-gedeckt vermerkt (ggf. sogar in Verbindung mitder gemessenen Feldstärke des Netzes). Es er-gibt sich ein Bereich mit vielen Positionen, andenen eine Netzabdeckung vorhanden ist. Orte,in  deren  direkter Umgebung  keine  Positionengespeichert wurden, werden als von dem Netznicht abgedeckt betrachtet.

2.     Die  aktuelle  Position  der einzelnen Benutzerwird  gespeichert.  Verliert  das Mobilteil denKontakt zur Basisstation, so wird die letzte be-kannte Position gespeichert. Erhält das Mobilteilzu einem späteren  Zeitpunkt  eine  Netzverbin-dung,  so  wird  diese  Position  ebenfalls  gespei-chert.  Es  ergibt  sich  ein Bereich mit vielenPunkten in dem Übergangsbereich, in dem dieNetzabdeckung nicht  mehr  oder  gerade  nochvorhanden ist.

Ist diese Datenbank verfügbar, so kann der Benutzer,wenn er sich einem nicht abgedeckten Bereich nä-hert, automatisch gewarnt werden (z.B. Klingelton,Vibrationsalarm), so dass er diesen Bereich entwedernicht  verlässt  oder  dringende Telefonate vorherdurchführt.  Variabel  ist,  ob  die  Warnung  entfer-

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