Browse Prior Art Database

Erkennen von Feuchtigkeit in elektrischen, oszillator-betriebenen Geräten

IP.com Disclosure Number: IPCOM000018217D
Original Publication Date: 2002-Apr-01
Included in the Prior Art Database: 2003-Jul-23
Document File: 1 page(s) / 141K

Publishing Venue

Siemens

Related People

Thomas Plugge: AUTHOR [+2]

Abstract

Feuchtigkeit in elektrischen Geräten kann deren Funktionsweise beeinflussen. Deshalb ist es wichtig, Feuchtigkeit zu erkennen. Für diese Aufgabe sind bisher schon verschiedene Sensor - Prinzipien be- kannt; z.B. kann Feuchtigkeit mit einem Kondensator erkannt werden, dessen Dielektrikum feuchtigkeits- abhängig ist.

This text was extracted from an ASCII text file.
This is the abbreviated version, containing approximately 87% of the total text.

Bauelemente

Erkennen von Feuchtigkeit inelektrischen, oszillator-betriebenenGeräten

Idee: Thomas Plugge, Bocholt;

Wolfgang Menz, Bocholt

Feuchtigkeit  in  elektrischen  Geräten kann derenFunktionsweise beeinflussen. Deshalb ist es wichtig,Feuchtigkeit  zu  erkennen.  Für  diese  Aufgabe  sindbisher  schon  verschiedene  Sensor  -  Prinzipien be-kannt; z.B. kann Feuchtigkeit mit einem Kondensatorerkannt werden, dessen Dielektrikum feuchtigkeits-abhängig ist.

Es wird vorgeschlagen, einen feuchtigkeitssensitivenKondensator innerhalb einer Oszillator-Schaltung zuverwenden. Der Kondensator besteht dabei aus zweiparallelen Leiterbahnen und kann durch deren Längeund  Abstand  dimensioniert  werden.  Das  Dielektri-kum setzt sich aus dem dazwischen liegenden Leiter-plattenmaterial und der angrenzenden (ggf. feuchten)Luft zusammen. Mit der Luftfeuchtigkeit ändert sichsomit die Dielektrizität und damit die Kapazität, wasdann zu einer Frequenzänderung führt. Durch Ver-gleich mit einer Referenzfrequenz kann so Feuchtig-keit erkannt werden.

Der Einsatz  eines  feuchtigkeitsabhängigen  Oszilla-tors soll abschließend  am  Beispiel  eines  „DigitalEnhanced Cordless Telecommunication (DECT)“ –Telefons dargestellt werden:

Aufgrund des Übertragungsverfahrens muß das Mo-bilteil frequenzsynchron zur Basisstation sein. In derRegel weichen die Oszillatoren jedoch voneinanderab, wobei ein Korrekturregister im Mobilteil diesenFrequenzunterschied ausgleicht. Ändert sich dieOszil...