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Integrierter Kontakt für EMV-Schutzmassnahmen

IP.com Disclosure Number: IPCOM000018233D
Original Publication Date: 2002-Apr-01
Included in the Prior Art Database: 2003-Jul-23
Document File: 1 page(s) / 215K

Publishing Venue

Siemens

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Udo Fehm: AUTHOR

Abstract

Gehäuse bzw. Blechkonstruktionen, die dazu dienen, dem von ihnen begrenzten Bereich einen EMV- Schutz zu bieten, müssen über geeignete Kontakte mit den weiteren Elementen des Gehäuses elektrisch leitend verbunden sein. Bisher verwendet man dazu beispielsweise Kontakt- federn oder leitenden Elastomer. Diese zusätzlichen Bauteile bewirken jedoch zusätzliche Montage- und Materialkosten. Ihr Vorteil besteht jedoch darin, dass sie durch ihre elastischen Eigenschaften Fertigungs- toleranzen im Kontaktbereich überbrücken können.

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Bauelemente

Integrierter Kontakt für EMV-Schutzmassnahmen

Idee: Udo Fehm, Fürth

Gehäuse bzw. Blechkonstruktionen, die dazu dienen,dem� von� ihnen� begrenzten Bereich einen EMV-Schutz zu bieten, müssen über geeignete Kontaktemit den weiteren Elementen des Gehäuses elektrischleitend verbunden sein.

Bisher verwendet man dazu beispielsweise Kontakt-federn oder leitenden Elastomer. Diese zusätzlichenBauteile bewirken jedoch zusätzliche Montage- undMaterialkosten. Ihr Vorteil besteht jedoch darin, dasssie durch ihre elastischen Eigenschaften Fertigungs-toleranzen im Kontaktbereich überbrücken können.

Entgegen� den� bisherigen� Lösungen, welche denKontakt mittels zusätzlicher Bauteile realisieren,wird vorgeschlagen, einen ebenfalls federnden Kon-takt ins Gehäuse zu integrieren. Der Kontakt wird alsKontaktnase, die in einen Gegensteg eingreift, ges-taltet, wobei die Flexibilität durch eine entsprechendeAusstanzung im Gehäuseblech im Bereich der Kon-taktnase geschaffen wird (siehe Abb.1).

Vorteilhaft ist, dass somit auf zusätzliche Kontaktie-rungselemente� verzichtet� werden� kann� und dassinfolge des direkten Kontakts der Übergangswider-stand entfällt.

Abb. 1

Siemens� Technik Report� � � � � Jahrgang 5� Nr.16� � � � � April 2002

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