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Apparatur und Verfahren zur optimierten Planung des patientenindividuellen Ressourcenbedarfs an medizinischen Systemen

IP.com Disclosure Number: IPCOM000018243D
Original Publication Date: 2002-Apr-01
Included in the Prior Art Database: 2003-Jul-23
Document File: 1 page(s) / 147K

Publishing Venue

Siemens

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Dr. Christoph Zindel: AUTHOR

Abstract

[g183] Rainer Kuth, Erlangen Bestimmte Patienten oder Patientengruppen erfor- dern insbesondere bei komplexen medizinischen Prozessen erhöhte Ressourcen, die durch hohe Kos- ten im Personal-, System- und/ oder Verbrauchsma- terialbereich gekennzeichnet sind. Derzeit werden patientenspezifische Informationen aus Voruntersu- chungen und deren Ergebnisse bei wiederkehrenden oder weiteren Prozessen nicht immer berücksichtigt. Die zunehmende Forderung einer transparenten Leistungs- und Kostenkontrolle erfordert deshalb eine Optimierung der Planung der Ressourcen bei komplexen medizinischen Prozessen.

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Apparatur und Verfahren zur op-timierten Planung des patientenin-dividuellen Ressourcenbedarfs anmedizinischen Systemen

Gesundheit

Idee: Dr. Christoph Zindel, Erlangen;

Rainer Kuth, Erlangen

Bestimmte� Patienten� oder� Patientengruppen erfor-dern insbesondere bei komplexen medizinischenProzessen erhöhte Ressourcen, die durch hohe Kos-ten im Personal-, System- und/ oder Verbrauchsma-terialbereich� gekennzeichnet� sind.� Derzeit� werdenpatientenspezifische Informationen� aus� Voruntersu-chungen und deren Ergebnisse bei wiederkehrendenoder weiteren Prozessen nicht immer berücksichtigt.Die zunehmende Forderung einer transparentenLeistungs-� und� Kostenkontrolle erfordert deshalbeine Optimierung der� Planung� der� Ressourcen� beikomplexen medizinischen Prozessen.

Es wird daher ein Verfahren vorgeschlagen, welchesdie Ressourcenplanung durch Verarbeitung allerverfügbaren Daten verbessert.

Hierzu wird eine Datenbank mit allen für den Res-sourcenbedarf möglicherweise relevanten Informati-onen� angelegt.� So� können bereits� bei� der� Planungeines� medizinischen� Prozesses� Informationen� desPatienten� oder� von� Patienten� mit� ähnlichen Merk-malskombinationen,� wie� z.B.� erhöhter� Zeitbedarf,Bedarf� an� beruhigenden� Maßnahmen vor einemMagnet-Resonanz-Scan� oder� Komplikationen, be-rücksichtigt werden. Bei� jedem� Prozeß� kann� dieDatenbank mit neuen Daten der Untersuchung ange-paßt bzw. erweitert werden.

Bei Komplikationen während der Untersuchung(Unterbrechung, Wiederholung oder Abbruch einerMessung) sowie bei Limitüberschreitungen vonphysiologischen Parametern� (z.B.� Blutdruck,� Puls,Sauerstoffsättigung) können diese Informationen inder Datenbank gespeichert und verarbeitet werden.Durch die Verwendung von Schnittstellen zwischenden medizinischen Geräten und der Datenbank sowieBarcodes� oder� Transponder� zur� Registrierung� ver-wendeter� Hilfsmittel� kann� dieser� Prozeß� automati-siert werden.

Zusätzlich� können� auch� bewährte Behandlungsme-thoden� oder� Ma�...