Browse Prior Art Database

Vorschubeinrichtung für Bauelemente in Stangenmagazinen

IP.com Disclosure Number: IPCOM000018253D
Original Publication Date: 2002-Apr-01
Included in the Prior Art Database: 2003-Jul-23
Document File: 1 page(s) / 421K

Publishing Venue

Siemens

Related People

Friedrich Eschenweck: AUTHOR [+4]

Abstract

Für die Zuführung von Bauelementen (BE) aus Stan- genmagazinen zu den entsprechenden Maschinen werden die BEs derzeit aus Stangenmagazinen auf Linearförderen mittels Rüttelprinzip gefördert. Dazu wird das Stangenmagazin in eine sogenannte Schiene umgefüllt und diese auf dem Förderer mittels Mag- netleiste fixiert. Man kann das Prinzip des Rüttelns durch das eines Linearmotors ersetzen. Dabei sollten im Idealfall aufgrund einer gleichmäßigeren Kraftverteilung in der Schiene zwei synchron getaktete Linearmotoren zu beiden Seiten des Förderers angeordnet sein. Dies führt zu geringeren Reibungsverlusten. Ein bewegli- cher Dauermagnet am Ende des Stangenmagazins wird durch den Stator bzw. das Spulenteil geführt und schiebt dabei die BEs in Richtung deren Abho- lortes vor sich her.

This text was extracted from an ASCII text file.
This is the abbreviated version, containing approximately 100% of the total text.

Industrie

Vorschubeinrichtung für Bauele-mente in Stangenmagazinen

Idee: Friedrich Eschenweck, München;

Reinhard Pittschellis, München;Thomas Liebeke, München;Michael Schwiefert, München

Für die Zuführung von� Bauelementen� (BE) aus Stan-genmagazinen� zu� den� entsprechenden Maschinenwerden die BEs derzeit aus Stangenmagazinen aufLinearförderen mittels Rüttelprinzip gefördert. Dazuwird das Stangenmagazin in eine sogenannte Schieneumgefüllt und diese auf dem Förderer mittels Mag-netleiste fixiert.

Man kann das Prinzip des Rüttelns durch das einesLinearmotors ersetzen.� Dabei� sollten� im� Idealfallaufgrund� einer� gleichmäßigeren Kraftverteilung inder Schiene zwei synchron getaktete Linearmotorenzu beiden Seiten des Förderers angeordnet sein. Diesführt zu geringeren Reibungsverlusten. Ein bewegli-cher� Dauermagnet� am� Ende des Stangenmagazinswird durch den Stator bzw. das Spulenteil geführtund schiebt dabei die BEs in Richtung deren Abho-lortes vor sich her.

Daraus ergeben sich folgende Vorteile:

•� � Kein Umfüllen der Stangenmagazine notwendig

•� � Kein Rütteln in der Maschine und dadurch keineschwere Gegenmasse (Bauelementetisch) nötig

•� � Weniger Beschädigung und Abrieb der BEs

•� � Genaue Positionierung der BEs möglich

Abb. 4

Abb. 5

Abb. 1

Abb. 6

47