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Universal Mobile Server (UMS)

IP.com Disclosure Number: IPCOM000018268D
Original Publication Date: 2002-Apr-01
Included in the Prior Art Database: 2003-Jul-23
Document File: 4 page(s) / 511K

Publishing Venue

Siemens

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Andreas Trapp: AUTHOR

Abstract

Das zukünftige UMTS Mobil Core Netz ist laut 3GPP Standardisierung in ein cs-domain, ein ps- domain und ein Multimedia Subsystem unterteilt, worin eine Vielzahl von Controller und Server defi- niert ist, wie MSC Server, CSCF, MGCF, BGCF, SGW. Hinzu kommt evtl. ein SGSN Server, der im Standard diskutiert wird. Zur Verdeutlichung zeigt das Bild 1 einen Überblick über die Standardisierung:

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Universal Mobile Server (UMS)

Idee: Andreas Trapp, München

Information / Kommunikation

Das� zukünftige� UMTS� Mobil� Core Netz ist laut3GPP Standardisierung in� ein� cs-domain,� ein� ps-domain und ein� Multimedia� Subsystem� unterteilt,worin eine Vielzahl von Controller und Server defi-niert ist, wie MSC� Server,� CSCF,� MGCF,� BGCF,SGW. Hinzu kommt evtl. ein SGSN Server, der imStandard diskutiert wird.

Zur Verdeutlichung zeigt das Bild 1 einen Überblicküber die Standardisierung:

(siehe auch 3GPP TS 23.228 und 3GPP TS23.002)

Die Idee besteht in der Definition eines einheitlichen,domain- und subsystem übergreifenden Server, derdie unterschiedlichen Control- und Signalisierungs-funktionen eines UMTS Mobile Core Netzes untereinem� Dach� vereint,� des� Universal� Mobile� Server(UMS).

Den Universal Mobile Server gibt es in einer reinenServer Version und in einer integrierten Version mitzusätzlichen Switching� Funktionen� (‚integrated� ar-chitecture‘), die unmittelbar aus bereits bestehender‚installed base‘ � von� UMTS Release’99 Core Netzenmigrierbar ist.

In� den� beiden� Bildern� 2� und� 3� ist� die� Einbettungdieses� Universal� Mobile� Server in ein komplettesMobile Core Netz dargestellt für den reinen Server(Bild 2) und die integrierte Version (Bild 3).

Der Universal� Mobile� Server� (UMS)� beinhaltet� infunktionaler und modularer Bauweise (wahlweise):

•� � MSC Server Funktionalität (incl. VLR)

•� � CSCF Funktionalität (incl. SLF & User Profile)

•� � BGCF Funktionalität

•� � MGCF Funktionalität

•� � SGW Funktionalität

•� � (evtl. SGSN Server Funktionalität, falls im Stan-dard definiert)

•� � 2G/3G-MSC Funktionalität (für den integriertenAnsatz)

•� � MGW� Funktionalität� (für� den� integrierten An-satz)

Das heißt, der Universal Mobile Server ist innerhalbdes UMTS Core Netzes flexibel einsetzbar, entspre-chend den jeweiligen Betreiberkonfigurationen.

Der Netzbetreiber kann durch Nutzung des UniversalMobile Server mit nur einem Servertyp den Verkehrim gesamten Mobile Code Netz kontrollieren unab-hängig vom Transport Medium (ATM,TDM,IP), der

Signalisierung� (BICC,ISUP)� oder� der� Applikation(SIP-multimedia, voice, data).

Im Bild 4 sind nochmals die Interfaces aufgezeigt,die der� Universal Mobile Server unterstützt.

Im integrierten Ansatz kommen die entsprechendenTransport Schnittstellen hinzu (siehe Bild 5).

Einen Überblick� über� die� Funktionsaufteilung� desUniversal Mobile Server� ist im Bild 6 dargestellt.

Der modulare und evolutionäre Aufbau des Univer-sal Mobile Server wird in den Bildern 7 und 8 deut-lich.

In der reinen Server Version des Universal MobileServer ist eine ‚pure IP based‘ Architektur vorgese-hen (Bild 7).

In� der� integrierten� Version� des� Universal� MobileServer kommt eine Switching bzw. GW Komponentemit� Line� Cards,� Server� Cards und Bearer ControlFunction hinzu (Bild 8).

Der Universal Mobile Server ist unabhängig von denAnwendungsszenarien (Multimedia Appl., VoTDM,Vo...